Schädlingsbekämpfung im Garten

Blühende Blumen und frisch gemähter Rasen: an das denken viele, wenn sie einen schönen Garten im Kopf haben. Doch das dieser auch negative Seiten hat, verdrängen viele. Erst wenn man selbst das Problem im Garten hat, merkt man, wie viel die kleinen Ungeheuer kaputt machen. Alleine der Name sagt schon viel über ihr Wesen aus: Schädlinge – sie schaden unseren Gärten. Trotz zahlreicher Bemühungen fällt einem nichts positives zu den ungebetenen Gästen ein. Welche Hausmittel zur Beseitigung von Schädlingen helfen und wann es doch besser ist, Fachleute von einer professionelle Kammerjäger Firma zu kontaktieren, erfahren Sie später. Zunächst einmal ein kurzer Überblick der gängigsten Schädlinge.

 

Die häufigsten Schädlinge im Garten auf einen Blick:

  • Ameisen
  • Blattläuse
  • Blattwespen
  • Gallmilben
  • Mäuse
  • Möhrenfliege
  • Raupen
  • Schnecken
  • Schildläuse

 

Schädlingsbekämpfer beseitigen Ihr Problem

Vorab: wer von Schädlingen befallen ist sollte nicht zögern, sich fachmännische Hilfe zu holen. Der Vorteil dabei: diese Leute hatten schon oft mit solchen oder ähnlichen Fällen zu tun und wissen deswegen genau, wie sie ihre Gäste schnellstmöglich wieder loswerden. Viele haben Angst, dass die Kammerjäger nur mit chemischen Produkten arbeiten. Um dies zu vermeiden sollten Sie sich vorab genau über den jeweiligen Schädlingsbekämpfer und dessen Methoden informieren.

Einfaches Do It Youself für die natürliche Beseitigung von Läusen

Eine einfache und gleichzeitig schick aussehende Methode für die Beseitigung von Blattläusen ist das Anbringen eines Insektenhotels. Dadurch werden natürliche Fressfeinde von Blattläusen angelockt. Dazu gehören beispielsweise Larven von Marienkäfern, Gallmücken, Ohrwürmer, Hainschwebfliegen oder Florfliegen. Die Effektivität untermauern diese Zahlen: Eine Marienkäferlarve frisst am Tag bis zu 400 Läuse und eine Florfliegenlarve sogar noch 100 mehr.

Lavendel hilft gegen Ameisen

Auch Ameisen lassen sich leicht aus dem Garten vertreiben. Das Wundermittel dabei ist Lavendel. Neben dem Effekt, dass die Schädlinge verschwinden, gibt er ihrem Garten einen farblichen Akzent und verbreitet einen angenehmen Duft.

Unser Tipp: Wenn Sie im Raum Regensburg, Passau, Deggendorf oder Straubing beheimatet sind, empfehlen wir Ihnen den Kammerjäger in Ihrer Nähe.

 

Die besten Ideen für den Herbst

Im Herbst explodiert der Garten in einem Farben- und Blütenmeer, bevor er sich anschließend für einige Wochen zur Regeneration zurückzieht. Für den Gärtner ist dies der arbeitsintensivste Monat, aber auch die Zeit, die Früchte seiner Mühen ausgiebig zu genießen. Der Herbst bietet unzählige Möglichkeiten, den Garten attraktiv und abwechslungsreich zu gestalten.

Natürliche Kombinationsmöglichkeiten nutzen

Gartendeko mit MetallFarbenfrohe Blüten, Blätter und Samenstände reichen aus, um den Garten richtig in Szene zu setzen. Wer im Herbst blühende Pflanzen geschickt mit natürlichen Accessoires kombiniert, erreicht gleich eine doppelt ansprechende Wirkung. Eine große Rolle bei der Gestaltung von Beeten, Terrassen und Balkons spielen vom September bis zu den ersten Frösten die Chrysanthemen. Sie sind in den unterschiedlichsten Farbtönen und in verschiedenen Höhen erhältlich. Chrysanthemen gedeihen in Blumenbeeten ebenso wie in Kübeln und Töpfen. Sie sind winterhart. Der Gärtner kann sich also viele Jahre lang an seinen Pflanzen erfreuen.

Violett, Blau und Purpur veredeln den Garten

Eine gute Farbkombination kann den Garten sehr edel erscheinen lassen. Wer beispielsweise violette Kissenastern mit blauem Eisenhut und purpurfarbenen Dahlien kombiniert, braucht nur noch einige Ziergräser hinzusetzen. Schon leuchtet die Komposition wie ein Feuerwerk. Ohnehin sind Ziergräser im Herbst sehr beliebt. Ihr filigraner Wuchs bringt Bewegung ins Beet und verleiht starr wachsenden Nachbarpflanzen Leichtigkeit. Um die benannte Pflanzenkombination noch ein bisschen aufzupeppen, lässt sich ein Weidenkörbchen voller Äpfel, Quitten beziehungsweise Eicheln und Kastanien in den Vordergrund stellen. So ergibt sich ein harmonisches Gesamtbild.

Beerenschmuck vielseitig nutzbar

Viele Sträucher tragen im Herbst einen leuchtenden Beerenschmuck. Dazu zählen unter anderem die Scheinrebe, die Hagebutte, die Schlehe, der Sandddorn und der Liebesperlenstrauch. All diese Früchte besitzen nicht nur für die Herbstgestaltung des Gartens eine Bedeutung. Viele von ihnen lassen sich auch in der Küche verarbeiten. Besonders vitaminreich und daher zur Stärkung des Immunsystems besonders zu empfehlen sind Sanddornbeeren, Holunderbeeren, Hagebutten, aber auch Brombeeren. Aus ihnen lässt sich eine wohlschmeckende Suppe zubereiten. Außerdem können die Früchte zu Marmeladen, Gelees, Likören oder Säften weiterverarbeitet werden. Einige derselben sollten jedoch am Strauch verbleiben dürfen. Sie dienen den Wildvögeln im Winter als wertvolle Nahrungsquelle.

Lichtquellen verzaubern Gartenbereiche am Abend

Leider wird es im Herbst bereits sehr früh dunkel. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich die Gartenpracht nicht auch am Abend genießen lässt. Warmes Kerzenlicht setzt besonders gelungene Pflanzenkombinationen gut in Szene. Interessant wirken auch Solarlampen, mit denen sich bestimmte Gartenbereiche anstrahlen lassen, selbst, wenn in ihnen kein Stromanschluss vorhanden ist. Das Schönste darin ist, dass der Gärtner sich bei deren Benutzung keine Sorgen um die Energierechnung machen braucht.

Zimmerpflanzen zu einjährigen Beetpflanzen umfunktionieren

Herrscht in der Wohnung eine sehr trockene Luft vor und ist die Sonneneinstrahlung besonders stark, haben einige Zimmerpflanzen kaum eine Chance, ohne einen großen Pflegeaufwand gut zu gedeihen. Der Gärtner kann sich dennoch an ihnen erfreuen, wenn er sie nämlich als Begleitpflanzen im Staudenbeet nutzt. Eine dieser Arten ist die Buntnessel, deren weiches und farbenprächtiges Laub an Beeträndern, in Kübeln oder Töpfen so manches Pflanzenarrangement passend ergänzt. Besondere Akzente setzen violettfarbene Sorten, wenn sie mit Tagetes gemeinsam im Pflanzgefäß stehen dürfen. Beide Pflanzen unterstreichen ihre Leuchtwirkung gegenseitig.

Zeit für Erika

Erika
Erika ist eine genügsame Pflanze die besonders zur Herbstzeit Ihren Garten aufpeppt.

Die Heidekräuter dürfen bei keiner herbstlichen Bepflanzung fehlen. Von ihnen gibt es immerhin etwa 860 verschiedene Arten. Keinesfalls blühen diese ausschließlich in violett. Weiße, rote, gelbe und in verschiedenen Tönen rosafarbene Exemplare verschönern so manches Staudenbeet oder Pflanzgefäß. Besonders attraktiv wirkt ein echter Heidegarten, der sich als gesonderter Gartenbereich ganzjährig bewundern lässt. Ähnliche Ansprüche an den Boden und den Standort wie die Heidekräuter besitzen beispielsweise die Rhododendren, Azaleen, der Ginster, die Preiselbeere und Kieferngewächse. Für das Arrangement im Topf sind die Fette Henne, die Rispenhirse und die Herbstanemone geeignet.

Kürbis-Dekorationen stimmen auf Halloween ein

Kürbisse setzen im Garten besondere Highlights. Besonders die riesigen, leuchtenden Exemplare ziehen die Blicke Vorübergehender magisch an. Wer das Fruchtfleisch verwertet, kann aus der Hülle der Kürbisse individuelle Schaustücke schnitzen. Wird diesen eine Kerze ins Innere gesetzt, macht deren Licht am Abend aus ihnen schaurige Gesellen. Doch auch die kleinen Zierkürbisse sollten bei der Gartendekoration nicht unterschätzt werden. Mit ihnen lassen sich beispielsweise trostlose Gartenecken, Zäune und Palisaden beranken. Einige Sorten sind sogar essbar. Es gibt also einige Gründe, sich für das Thema Zierkürbisse zu interessieren.

Einmal pflanzen, zweimal erfreuen

Wer im Herbst die Zwiebeln von Narzissen, Tulpen, Krokussen und Perlblumen in Kübel einsetzt, kann mit dieser Arbeit gleich zweimal Stimmung zaubern. Die Kunst liegt darin, das Gefäß gleichzeitig mit Herbstblühern zu bestücken. Allerdings müssen bestimmte Pflanztiefen eingehalten werden, damit sich die Pflanzen nicht gegenseitig im Wachstum behindern. Als untere Schicht wird Blähton in den Kübel gefüllt, damit es nicht zur Staunässe kommt.

Darüber kann eine Lage Pflanzerde gegeben werden. Schon können die größeren Zwiebeln von Tulpen und Narzissen eingesetzt werden. Eine weitere Schicht Pflanzerde deckt diese ab. Bevor die Herbstblüher in den Kübel kommen, sollten deren Wurzelballen ordentlich aufgelockert werden. Dies gelingt durch das Einschneiden mit einem Messer. Auf diese Weise haben es die Frühblüher später leichter, an die Oberfläche zu gelangen. Sind die Herbstblüher eingesetzt, können die Lücken mit Pflanzerde aufgefüllt werden. In diese werden die kleineren Zwiebeln der Frühblüher eingesetzt. Das Ganze wird ordentlich gewässert, um das Anwachsen zu beschleunigen. Düngen braucht der Gärtner im Herbst nicht mehr.

Edelstahlgeländer für Balkon und Terrasse

Der eigene Balkon ist ein Ort der Entspannung und Ruhe. Damit der Aufenthalt auf ihm diesem Vorsatz entspricht, gilt es jedoch, ein paar Dinge zu beachten. Neben den Pflanzen sind vor allem die verwendeten Baumaterialien entscheidend.

Alles Wichtige zum Bau

Schon beim Bau stehen zukünftige Balkonbesitzer vor einigen Unklarheiten. So werden Sie sich fragen, welches Geländer Sie verwenden sollten. Hier haben Sie die Wahl zwischen diversen Materialien wie Holz, Stein, Flachstahl und Edelstahl. Für die meisten Zwecke ist ein Geländer aus Edelstahl ideal, was darin liegt, dass das Material sehr pflegeleicht ist und kaum gewartet werden muss. Zudem ist es weniger anfällig für Rost als etwa Flachstahl und macht auch nach Jahren noch einen hochwertigen Eindruck. Ein Vorteil liegt natürlich auch in den Gestaltungsmöglichkeiten, die Sie bei einem Edelstahlgeländer haben. Das Material ist leicht zu bearbeiten und lässt sich so jeder Vorstellung anpassen.

Geht es um die Form des Balkons, haben Sie ebenfalls die Wahl zwischen unterschiedlichen Varianten. Neben Klassikern wie rechteckig, halbrund und rund sind heutzutage auch ovale Balkonformen im Trend. Sie sollten deshalb gut abwägen, welche Form am besten zu Ihrem Haus und Garten passt.

Bei der Planung eines Balkons spielen nicht nur gestalterische Aspekte eine Rolle. Auch die rechtliche Seite muss geklärt werden. Wohnen Sie beispielsweise in einem Mehrfamilienhaus und möchten einen Balkon anbauen, sollten Sie die Entscheidung mit den anderen Bewohnern abstimmen. Zudem sollten die Nachbarn der umliegenden Häuser um Zustimmung gebeten werden, damit Sie etwa bei Baulärm auf der sicheren Seite sind. Zuletzt müssen sie bei zuständigen Behörde klären, ob der Bau eines Balkons möglich ist und welche Bedingungen dafür erfüllt werden müssen. Gerade beim Anbau bestehen einige Vorschriften.

Den Balkon gestalten

Nachdem der Balkon mitsamt gewünschtem Geländer steht, geht es an die Gestaltung. Hier stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen, wobei die Ausrichtung des Balkons natürlich eine große Rolle spielt. Richtet er sich nach Süden, können Sie mit besonders viel Sonne rechnen, weshalb es sich empfiehlt, in einen Sonnenschutz zu investieren.
Blumen, die sich auf einem Süd-Balkon wohlfühlen, sind etwa Chrysanthemen, blaue Gänseblümchen, Geranien und der Husarenknopf. Auch Erdbeeren und Olivenbäumchen halten sommerlichen Temperaturen problemlos stand.

Richtet der Balkon sich gen Osten oder Westen, können Sie die Sonne vor allem in den frühen Morgenstunden und gegen Abend genießen. Gegen Mittag liegt der Balkon dagegen im Schatten, weshalb sich hier vor allem Margheriten, Narzissen oder Tulpen anbieten.

Je nachdem, in welche Himmelsrichtung der Balkon zeigt, können Sie auf unterschiedliche Möbel setzen. Während auf einem Südbalkon die Liegestühle nicht fehlen dürfen, empfehlen sich für Ost- und Nordbalkone vor allem Lounge-Möbel. Windlichter und Öllampen sorgen auch am späten Abend noch für die richtige Stimmung, wobei Sie natürlich auch auf Solarlampen setzen können. Diese sind jedoch nur auf einem Südbalkon mit viel Sonne sinnvoll.

Folgende Stilmittel verschönern Ihren Balkon:

  • Pflanzen in passenden Blumenkästen
  • Lounge-Möbel, Holzbänke und Liegen
  • Windlichter, Öllampen oder Solarlampen
  • Passende Fliesen oder Outdoor-Teppiche

Die Bepflanzung

Die Bepflanzung eines Balkons ist ein komplexes Thema, denn schließlich müssen die unterschiedlichsten Aspekte mit einbezogen werden, damit die Blütenpracht voll zur Geltung kommt.

Eine Kletterpflanze zum Beispiel, pflanzen Sie bestenfalls im Hochsommer, also zwischen August und September. Auf dem Balkon können Sie Clematis, Blauregen und Co. in einen großen Kasten oder Kübel mit feuchter Erde einpflanzen. Generell ist es wichtig, die Pflanzen häufig zu gießen und stets darauf zu achten, dass die Sonne nicht direkt auf die Blüten einstrahlt. Zudem sollten Kletterpflanzen im Frühjahr gedüngt werden, um das Wachstum zu beschleunigen.

Damit die Pflanze das Balkongeländer umrankt, müssen Sie unter Umständen Kletterhilfen anbringen. Je nachdem, welche Struktur das Balkongeländer aufweist, muss die Pflanze regelmäßig zurückgeschnitten und die Kletterhilfen angepasst werden. Auch sollten Sie vor der Bepflanzung fachmännischen Rat einholen, da nicht jeder Standort sich eignet, um einen Kletterpflanze wie die Clematis anzupflanzen.

Der Untergrund sollte folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Humusreich
  • Gleichmäßig feucht
  • Etwa zehn Zentimeter Rindenmulch über der Erde
  • Guter Wasserabzug

Größe und Sichtschutz

Sowohl bei der Planung als auch bei der Gestaltung Ihres Balkons ist die Größe von entscheidender Bedeutung. Ist die Wohnung eher beschaulich, darf auch der Balkon etwas kleiner ausfallen, während bei größeren Anwesen auch ein mächtiger Balkon mit Steingeländer passen kann. Bei der Gestaltung achten Sie am besten darauf, dass der Balkon nicht überladen wirkt. Große Lounge-Möbel und Sitzecken benötigen viel Platz, damit sie nicht erdrückend wirken, weshalb Sie hier genau überlegen sollten, wie viele Personen auf dem Balkon Platz finden müssen. Alleine zu Dekorationszwecken können auch passende Blumenkästen Akzente setzen und dem Platz im Freien einen runden Look verpassen.

Ein weitere Sache, die vor allem im Stadtgebiet und Mehrfamilienhäusern wichtig wird, ist der Sichtschutz. Fühlen Sie sich wohler, wenn der Nachbar nicht sieht, was Sie auf Ihrem Balkon treiben, kann ein solcher Schutz problemlos angebracht werden. Verschiedene Designs ermöglichen auch hier die Anpassung an das restliche Design. Beachten sollten Sie lediglich, dass es bei manchen Größen und Balkonformen nötig ist, den Sichtschutz individuell gestalten zu lassen, damit er sich später auch ideal in das Gesamtbild einfügt. Darüber hinaus darf ein Sichtschutz in manchen Fällen ebenfalls nicht ohne Genehmigung angebracht werden. Auch die Zustimmung der Nachbarn sollten Sie zur Absicherung einholen.

Edelstahl Geländerteile für Heimwerker

Unser Tipp:

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Edelstahldiscounter GbR
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Gartendeko Figuren

Nahezu unverwüstlich sind Granit Gartenfiguren. Sie können auch im Winter im Garten bleiben und müssen nur von Zeit zu Zeit mit etwas Wasser und einer Bürste gereinigt werden. Form und Größe sind keine Grenzen gesetzt.

Hier im Bild sehen Sie einen Granit Fisch als Gartendeko. Solche Figuren sind zwar nicht ganz billig, dafür hat man sie aber ein Leben lang.

Granit Fisch

 

Diese Gartenfigur ist cirka 50 cm hoch und etwa 24 Kilo schwer. Da überlegt man sich das Versetzen schon gut.

 

Gartenmessen 2012

Die aktuellen Gartenmessen für das Jahr 2012

Leben Wohnen Freizeit – Ulm 24.03.2012 – 01.04.2012
Themenschwerpunkte: Wohnen, Energie, Garten, Wellness und Beauty, Hobby und Freizeit, Auto und Tourismus.

Dresdner Ostern – Dresden 29.03.2012 – 01.04.2012
Themenschwerpunkte: Produkte aus den Bereichen Garten, Heimtier, Kunsthandwerk, Hobby & Freizeit.

Grünes Leben im Haus – Hanau 31.03.2012 – 01.04.2012
Themenschwerpunkte: Die neusten Trends aus den Themenbereichen Energiesparen und Bauen.

Garten – Stuttgart 12.04.2012 – 15.04.2012
Themenschwerpunkte: Die neusten Trends und Techniken rund um das Thema Garten und Gartendesign.

Diga – Freiburg im Breisgau 20.04.2012 – 22.04.2012
Themenschwerpunkte: Floristik und Dekoration, Schaugärten, Gartentechnik, Gartenbücher, Gartendekoration und Accessoires. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge und Gartenseminare.

La Villa Gotta – Laubach 21.04.2012 – 22.04.2012
Themenschwerpunkte: Pflanzen, Garten, stilvolles Wohnen und ländliche Lebensart.

Diga – Weikersheim 27.04.2012 – 29.04.2012
Themenschwerpunkte: Floristik und Dekoration, Schaugärten, Gartentechnik, Gartenbücher, Gartendekoration und Accessoires. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge und Gartenseminare.

Gartenträume – Haldensleben 27.04.2012 – 29.04.2012
Themenschwerpunkte: Gartengestaltung, Pflanzen und Steine, Gartentechnik, Gartenmöbel und Accessoires.

Barocke Gartentage – Ludwigsburg 28.04.2012 – 01.05.2012
Themenschwerpunkte: Nutz- und Zierpflanzen wie Obstgehölze, Kräuter, Stauden, Rosen, Balkon- und Kübelpflanzen sowie besonderen Pflanzenraritäten.

Gartentage – Lindau 04.05.2012 – 06.05.2012
Themenschwerpunkte: Blumen, Pflanzenspezialitäten und dekoratives Grün, kunsthandwerkliche Accessoires und hochwertige Naturprodukte.

La Villa Gotta – Bad Orb 12.05.2012 – 13.05.2012
Themenschwerpunkte: Pflanzen, Garten, stilvolles Wohnen und ländliche Lebensart.

Gartenträume – Überherrn 17.05.2012 – 20.05.2012
Themenschwerpunkte: Produkte und Trends aus den Bereichen Gartengestaltung, Pflanzen und Steine, Gartentechnik, Gartenmöbel und Accessoires.

Diga – Bruchsal 26.05.2012 – 28.05.2012
Themenschwerpunkte: Floristik und Dekoration, Schaugärten, Gartentechnik, Gartenbücher, Gartendekoration und Accessoires. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge und Gartenseminare.

Gartenträume – Havixbeck 26.05.2012 – 28.05.2012
Themenschwerpunkte: Gartengestaltung, Pflanzen und Steine sowie Gartentechnik, Gartenmöbel und Accessoires.

Diga – Tettnang 01.06.2012 – 03.06.2012
Themenschwerpunkte: Floristik und Dekoration, Schaugärten, Gartentechnik, Gartenbücher, Gartendekoration und Accessoires. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge und Gartenseminare.

Diga – Angelbachtal 15.06.2012 – 17.06.2012
Themenschwerpunkte: Floristik und Dekoration, Schaugärten, Gartentechnik, Gartenbücher, Gartendekoration und Accessoires. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge und Gartenseminare.

Rosen & Garten Messe – Königsberg i.Bay. 23.06.2012 – 24.06.2012
Themenschwerpunkte: Rosenzucht, Gartenbau, Spezialstauden sowie Kräuter und Kunsthandwerk.

Diga – Rheinfelden 20.07.2012 – 22.07.2012
Themenschwerpunkte: Floristik und Dekoration, Schaugärten, Gartentechnik, Gartenbücher, Gartendekoration und Accessoires. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge und Gartenseminare.

Diga – Bad Schussenried 27.07.2012 – 29.07.2012
Themenschwerpunkte: Floristik und Dekoration, Schaugärten, Gartentechnik, Gartenbücher, Gartendekoration und Accessoires. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge und Gartenseminare.

Diga – Iffezheim 03.08.2012 – 05.08.2012
Themenschwerpunkte: Floristik und Dekoration, Schaugärten, Gartentechnik, Gartenbücher, Gartendekoration und Accessoires. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge und Gartenseminare.

Haus & Gartenträume – Ohrdruf 03.08.2012 – 05.08.2012
Themenschwerpunkte: Alles rund um das Thema Ambiente in Haus und Garten.

Diga – Ulm 10.08.2012 – 12.08.2012
Themenschwerpunkte: Floristik und Dekoration, Schaugärten, Gartentechnik, Gartenbücher, Gartendekoration und Accessoires. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge und Gartenseminare.

Diga – Aldersbach 17.08.2012 – 19.08.2012
Themenschwerpunkte: Floristik und Dekoration, Schaugärten, Gartentechnik, Gartenbücher, Gartendekoration und Accessoires. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge und Gartenseminare.

Spoga + gafa – Köln 02.09.2012 – 04.09.2012
Themenschwerpunkte: Trends und Produkte zu den Themen garden living, garden care, garden creation, garden basic sowie dem Premiumbereich garden unique.

Diga – Bad Krozingen 14.09.2012 – 16.09.2012
Themenschwerpunkte: Floristik und Dekoration, Schaugärten, Gartentechnik, Gartenbücher, Gartendekoration und Accessoires. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge und Gartenseminare.

Garten- und Zooevent – Kassel 13.10.2012 – 14.10.2012
Themenschwerpunkte: Alles Rund ums Thema Garten- und Heimtierartikel.

Strandkorb

Strandkörbe gehören an Nord- und Ostsee zum Alltag. Urlauber sind mit diesem Möbelstück vertraut und wissen seine Annehmlichkeiten zu schätzen. Doch immer häufiger sieht man Strandkörbe auch in privaten Gärten stehen. So hat man eine hübsche und gemütliche Sitzgelegenheit für zuhause – eine nette Alternative zu herkömmlichen Gartenliegen und –stühlen.

Strandkorb

Beim Kauf eines Strandkorbs hat man die Wahl zwischen der geschwungenen Ostsee- und der eher eckigen Nordseeform. Auch die Farbe des Polsters oder sogar der Geflechte kann man sich natürlich individuell aussuchen. Auch bei der Größe muss man sich entschieden. Die meisten Menschen werden sicherlich auf den bekannten 2-Sitzer zurückgreifen. Es gibt aber durchaus auch Modelle für nur eine Person oder für drei und mehr Personen. Die meisten Anbieter ermöglichen es den Kunden, sich den Strandkorb ganz individuell zusammenzustellen.
Mit einem Strandkorb im Garten kann man vor Sonne, Wind und Regen geschützt die frische Luft genießen. Selbst im Winter kann man Strandkörbe nutzen. Sie sollten in der kalten Jahreszeit natürlich abgedeckt werden aber wenn sich die Sonne einmal blicken lässt, kann man es sich spontan mit einer Decke auf den Beinen und einem guten Buch in der Hand im Garten gemütlich machen.

Strandkorb Ostsee

Einfach mal ein Gartencenter besuchen und sich die verschiedenen Modelle anschauen. Sicherlich ist für jeden Geschmack etwas Passendes zu finden. Da Strandkörbe jedoch nicht ganz billig sind, bietet es sich an, zuvor auf den verschiedenen Gutscheinportalen die das Internet bietet vorbeizuschauen. So hat das Portal Groupon zum Beispiel eine große Kategorie zum Thema Haus und Garten, in der auch immer wieder Gutscheine für Gartenmöbel zu finden sind. Mit etwas Glück ist zum richtigen Zeitpunkt auch ein Coupon für einen Strandkorb zu finden.

Grundwasserbrunnen bauen

Grundwasserbrunnen im Garten – was wird für den Bau benötigt?

Es liegt auf der Hand, dass sowohl Hobbygärtner als auch Eigenheimbesitzer für ihren Garten sehr viel Wasser benötigen, besonders in den heißen Trockenperioden des Jahres. Dennoch lässt sich hierbei der Verbrauch von teurem Trinkwasser aus der Leitung beträchtlich einschränken, indem stattdessen Regenwasser eine sinnvolle Verwendung findet. Regenwasser allerdings steht nur in begrenztem Umfang für die notwendige Gartenbewässerung zur Verfügung. Ein weiterer oder alternativer Wasserlieferant könnte ein eigener Grundwasserbrunnen sein, welcher idealerweise selbst sogar für den Wasserbedarf im Haushalt von großem Nutzen ist. Gegebenenfalls kann ein solcher umweltschonender Brunnen auch wertvolles Trinkwasser spenden. Hierfür sollte man jedoch die Durchführung einer Unbedenklichkeitsprüfung für das Brunnenwasser anberaumen, um sicher zu gehen, ob es zum Trinken oder Kochen geeignet ist. Mit einem Grundwasserbrunnen lassen sich demzufolge extrem Kosten einsparen.

Wird für die Pflanzenbewässerung im Außenbereich Trinkwasser verwendet, entstehen den Wassergebühren zusätzlich Abwasserkosten, ohne dass das Wasser wieder in das Leitungssystem zurückgeführt wird. Vor allem bei größeren Gärten ist mit einem eigenen Brunnen die Ersparnis mehrerer hundert Euro jährlich durchaus realistisch. Weiterhin dient ein Grundwasserbrunnen als günstige Wärmequelle, falls der Anschluss einer Wärmepumpe an das Haus geplant wird – die Erdwärme lässt sich auf diese Weise auch für Heizzwecke nutzen, da ein Brunnen die Wiederversickerung ermöglicht. Vorteilig ist ebenfalls, dass man das Brunnenwasser mit einem entsprechenden Filtersystem für den Toilettenspülkasten und/oder für die Waschmaschine verwenden kann.

Nicht überall in unseren Breitengraden ist das Errichten eines Grundwasserbrunnens im eigenen Garten genehmigungsfrei. Die Bedingungen für den Bau sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Während vielerorts die Meldung zur Erschließung bei der Baubehörde ausreicht, fordern manche Ämter ein Bodengutachten vor der Genehmigung, welches möglicherweise teurer als 1000 Euro werden kann. Dennoch hat ein solches Gutachten inklusive Trinkwasseranalyse den außerordentlichen Vorteil, eine eventuelle Fehlinvestition von Vornherein zu vermeiden. Bei der Untersuchung wird festgestellt, ob Grundwasser vorhanden ist und bis zu welcher Tiefe die notwendige Bohrung für den Brunnenschaft vorgenommen werden muss, um mittels einer Saug- oder Unterwassermotorpumpe das Wasser nach oben befördern zu können. Wird ein Brunnenbauer oder ein anderer Fachbetrieb für den Brunnenbau engagiert, erledigt dieser bei Bedarf auch gleich die entsprechenden Behördengänge mit sämtlichen Unterlagen und Bescheinigungen, die bei der Gemeinde-, Kreis- oder Stadtverwaltung sowie der zuständigen Wasserbehörde erforderlich sind, damit der Brunnen gebaut werden darf. Günstiger wird die Angelegenheit in jedem Falle mit Eigeninitiative und dem Selbstbau des Grundwasserbrunnens – allerdings kann auf weitere Helfer nicht verzichtet werden und die Materialien haben ihren Preis.

Ohne eine gewisse Sachkenntnis ist vom Eigenbau eher abzuraten. Wer es dennoch wagen möchte, muss bereits im Vorfeld einiges beachten. Benötigt werden verschiedene Filter und Rohre, die Pumpe und ein Druckschalter. Die richtigen Werkzeuge sind das A und O. Ein zu erweiternder Beton-Fertigschacht ohne Boden bildet die Basis für den Grundwasserbrunnen. Für die einige Meter tiefe Bohrung ist abhängig von der Bodenbeschaffenheit eventuell eine Ramme einzuplanen, damit man gegebenenfalls auch durch sehr harte Gesteinsformationen gelangt. Eine Füllschicht aus Quarzkies muss beschafft werden – diese ist zum Schutz für die Rohre gedacht. Während Materialbeschaffung ist gleichermaßen zu berücksichtigen, dass Schwengel- und E-Pumpen vor Frost geschützt werden müssen. In den Rohren und im Pumpenraum darf sich vor der Frostperiode kein Wasser befinden (Belüftung mittels eines doppelt entlüftenden Rückschlagventils oder Demontage der Pumpe zur Aufbewahrung in frostfreier Umgebung). Es dürfen sich keine Elektro- oder Gasleitungen im Bohrbereich befinden. Anhand der erforderlichen Bohrtiefe können die Kosten für Aufwand und Materialbedarf kalkuliert werden. Mit etwa 1000 Euro ist diesbezüglich zu rechnen.

Naturgarten anlegen

Ratgeber für einen naturnahen Garten

Eine immer größere Anzahl von Gartenbesitzern folgt dem Naturtrend und verabschiedet sich sukzessive vom altbewährten Nutzungsklischee eines Gartens. Die Gründe hierfür sind vor allen Dingen ein Überangebot preiswerter Lebensmittel und die immer geringer werdende Zeit für eine intensive Gartenbewirtschaftung. Vor allem berufstätig stark eingebundene Gartenbesitzer verspüren nach einem langen Arbeitstag kaum noch Lust auf Gartenarbeit und möchten sich stattdessen lieber entspannen. Dies ist natürlich in einem naturnahen Garten am besten realisierbar.

Schilfgras

Zunächst kann gesagt werden, dass ein Naturgarten keine bestimmte Größe oder Lage aufweisen muss. Auch ist es nicht notwendig, Unsummen Geldes dafür zu investieren, einen Garten in einen Naturgarten zu verwandeln. Was man jedoch braucht, ist eine gesunde Portion Kreativität und handwerkliches Geschick, denn ein selbst angelegter Naturgarten ist um ein Vielfaches schöner und natürlich erheblich billiger als ein vom Gartenprofi gestalteter und angelegter.

Je nach Lage des Gartens ist es möglich, verschiedene Konzepte für einen Naturgarten umzusetzen. Sehr reizvoll kann es zum Beispiel sein, ein an einem Hang gelegenes Areal als Naturgarten zu gestalten. Doch was versteht man nun eigentlich unter einem Naturgarten?

Per Definition ist ein naturnaher Garten kein zweckorientiertes Gebilde mehr, wie etwa ein Gemüse- oder Kräutergarten. Seine primäre Aufgabe ist es, der seelischen Entspannung und nicht mehr der Erzeugung von Nahrungsmitteln zu dienen; dies kann aber sekundär durchaus noch integriert werden. So gibt es eine Vielzahl spezieller Obstgehölze, die auf Kleinwuchs gezüchtet wurden. Auf diese Weise lässt sich viel Platz sparen. Natürlich brauchen auch solche Bäume bzw. Sträucher Zuwendung in Form von Verschnitt, was bei deren Auswahl in die Überlegung einbezogen werden muss.

Ein Naturgarten, welcher nicht mit einem Wildgarten verwechselt werden darf, verfügt über ein ausgewogenes Verhältnis von Rasen zu anderen Flächen. Bei der Auswahl der Rasenmischung ist prinzipiell nur langsam wachsender Rasen zu wählen, um den Aufwand für Rasenschnitt so gering wie möglich zu halten. Auch ist darauf zu achten, dass je nach Gartenlage (sonnig oder schattig) der richtige Rasentyp gesät wird.

Ein integrierter Natursteingarten als Aufschichtung von kleinen bis mittleren Feldsteinen mit leichter Erdverfüllung und entsprechend anspruchslosen Steingartengewächsen ist eine gute Alternative zum Beet und ein optisches Schmankerl. Zudem finden in den zahlreichen Nieschen eines solchen Steingartens viele Insekten und Bodenbewohner ein natürliches Refugium.

Sehr beliebt sind auch Aufschichtungen von Hölzern aus Windbruch zu einer Art Holzwand. Dabei werden die etwa 50 Zentimeter langen Hölzer und Äste mittels Lehmmischung bis in eine Höhe von zwei Metern in einem speziellen Holzrahmen aufeinandergelegt. Der Lehm festigt das Ganze. Die Konstruktion wird mit einem kleinen Dach versehen, sodass der Regen den Lehm nicht auswäscht. Bedingt durch die Form der Äste und Holzstücke, bilden sich kleinere und größere Hohlräume, welche später von Haselmäusen oder Siebenschläfern als Überwinterungsquartier oder auch als dauerhafte Rückzugsmöglichkeit genutzt werden können. Selbst Igel finden bei genügender Größe darin Unterschlupf. Ein solcher Verschlag sollte nach Möglichkeit in einer stillen und etwas abgelegenen Ecke des Gartens angelegt werden, etwa in der Nähe des Komposthaufens, der auch in einem Naturgarten nicht fehlen darf.

Um die Optik eines Naturgartens positiv zu beeinflussen, sollten Wege ausschließlich mit unregelmäßigen Bruchsteinen gepflastert werden; dies gibt ein besonderes Flair. Dies gilt ebenso für etwaige Wasserläufe oder Teichumrandungen. Falls ein Teich geplant wird, so sollte dieser eine genügend breite Uferpflanzenregion aufweisen. Bei einem Teich mit einem Durchmesser von 3 Metern ist ein 1-Meter-Pflanzgürtel einzuplanen. Neben Schilf und herkömmlichen Teichpflanzen, können auch spezielle Sumpfpflanzen kultiviert werden. Ein solcher Teich zieht dann auch recht bald eine Vielzahl von Wasserbewohnern an.

Sie möchten einen Gartenteich anlegen? Informationen dazu erhalten Sie unter der Kategorie Gartenteich auf Gartentalk.net.

 

Gartentreppe bauen

So bauen Sie Ihre Gartentreppe selbst…

Die Gartentreppe erfüllt neben ihrer nützlichen Funktion auch den Zweck einer optischen Auflockerung des Gartenbereiches. Hierzu sind die gewählten Materialien entscheidend, sie sollen sich in das Gesamtbild harmonisch einfügen. Mitten im Garten könnte eine Gartentreppe aus Beton verstörend wirken, in Hausnähe wiederum fügt sie sich sinnvoll ein.

Der Selbstbau mit Stellstufen
In einem natürlichen Garten wäre eine Designergartentreppe deplaciert, man verwendet Naturstein. Besonders die Stufen müssen für Auf- und Abstieg gleichermaßen komfortabel gebaut werden, sie dürfen weder zu eng noch zu hoch sein. Mit dem Treppenbau wird immer von unten begonnen. Zunächst wird über Stufenform und Material entschieden, wobei Stellstufen eine günstige Lösung darstellen. Hierzu wird im Boden die vordere Stufenkante senkrecht verankert, als Kante sind Holzbalken oder Steinklinker geeignet. Wenn diese Kante senkrecht steht, ist dahinter Material wie Kies oder Steinplatten einzufüllen. Neben Steinkanten ist es genauso gut möglich, Holz zu verwenden. Hierzu wird in den Boden links und rechts ein spitzer Holzpfeiler eingerammt, dann werden Querholzbalken befestigt. Diese Treppenstufe kann nun mit Kies oder anderen Materialien gefüllt werden. Rindenmulch wird gern gewählt und fügt sich in einen sehr naturellen Garten hervorragend ein, es sind natürlich auch andere Materialien möglich. Mit Rindenmulch entsteht ein sehr natürliches Erscheinungsbild.

Die rutschfeste Gartentreppe
Rutschfestigkeit wird am besten mit Rindenmulch und Kies erreicht, beide Materialien ähneln sich dadurch, dass sich kein Wasser ansammelt und die Gartentreppe selbst im Schatten rutschfest bleibt. Viele Gartenfreunde bevorzugen Rindenmulch, weil Kies die leichte Tendenz hat, sich im Garten zu verteilen.

Gartentreppen aus Blockstufen
Das System aus Blockstufen hat einen sehr hohen Bekanntheitsgrad, es wird für Treppen aus massiven Betonplatten verwendet. Da die Platten sehr schwer sind, benötigen sie keinen speziellen Untergrund, eine etwa sechs Zentimeter hohe Kiesschicht ist ausreichend. Man kann die Gartentreppe aus Blockstufen ebenso in einer Kombination aus Holz und Steinplatten bauen. Bei dieser Bauart wird als vorderste Treppenkante ein sehr massiver Holzbalken genutzt, eine Auftrittsfläche wird aus Klinkern oder kleinen Steinplatten gebaut. Selbst extrem lange Treppenflächen sind so einfach herzustellen. Als Material können Granit- oder Natursteine genommen werden, damit die Treppe rutschfest ist, werden mit Sandstrahl bearbeitete Stufen verwendet. Wer Legstufen bevorzugt, legt mehrere Steinplatten übereinander, für optische Akzente lässt man die oberste Platte überstehen.

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