Miniteich selber bauen

Wie legen Sie einen Miniteich an?

Ein Miniteich ist eine interessante Lösung für Menschen, die auf ihrem Balkon oder der Terrasse einen schönen und beruhigenden Blickfang wünschen und gleichzeitig eine wertvolle ökologische Nische schaffen möchten. Das Anlegen eines solchen Miniteiches ist nicht schwer.
Zunächst muss der Ort beachtet werden. Eine reine Nordlage ist ungünstig, weil die Pflanzen zu wenig Licht bekämen. Optimal sind etwa sechs Stunden Sonne am Tag, wobei der Teich an warmen Sommertagen über Mittag beschattet werden sollte um eine zu starke Aufheizung und Verdunstung des Wassers zu vermeiden. Ist doch einmal zu viel Wasser verdunstet, kann mit weichem Regenwasser aufgefüllt werden.
Als Gefäße kann praktisch alles verwendet werden: große Eimer, Pflanzkübel oder Keramiktöpfe, alte Wein- oder Bierfässer, Mörtelwannen und auch spezielle Fertigteiche. Zinkwannen eignen sich nicht, da das Zink von Erde herausgelöst wird und die Gesundheit von Pflanzen und Schnecken beeinträchtigt. Tongefäße benötigen eine wasserdichte Innenglasur. Wird der Miniteich auf einem Balkon angelegt, ist es ratsam, sich vorab über dessen Tragfähigkeit zu informieren, denn je nach Größe des Gefäßes kommt einiges an Gewicht zusammen.
Die Pflanzen müssen nach der vorgesehenen Wassertiefe gekauft werden. Ansonsten ist der Auswahl keine Grenze gesetzt, es eignen sich unter anderem Zwergseerosen, Kresse, Nadelsimse, Wasserfeder, Moosfarn und Sumpfvergissmeinnicht. Die Liste ist lang. Es sollten jedoch keine zu wüchsigen Pflanzen gewählt werden, die Teich und Balkon bzw. Terrasse „vereinnahmen.“
Nun wird der Teich angelegt. Für das Auskleiden des Gefäßes ist Teichfolie optimal, die mit Kies fixiert wird. Erde ist generell nicht nötig außer bei Pflanzen, die Erde brauchen. Um unterschiedliche Wassertiefen zu erreichen, können Ziegelsteine im Wasser aufgestapelt oder umgedrehte kleine Gefäße hineingelegt werden. Ein Wasserspiel oder eine Teichpumpe sorgt für Bewegung und Sauerstoffeintrag und wirkt der Algenbildung entgegen. Einige Pflanzen, beispielsweise Zwergseerosen, vertragen jedoch kein bewegtes Wasser – hier sollte man sich beraten lassen.
Für das Einsetzen der Pflanzen empfiehlt sich die Verwendung wasserdurchlässiger Pflanzkübel. Ihr Boden wird mit etwas Kies gefüllt, dann wird die Pflanze eingesetzt und wiederum mit Kies beschwert. Der Kies sollte vorher gewaschen werden um das Teichwasser nicht einzutrüben.
Jetzt kann das Teichwasser kommen. Es sollte aus einem (Garten-)Teich stammen, nicht aus der Leitung. Umso schneller stellt sich ein ökologisches Gleichgewischt ein mit Wasserläufern, Kaulquappen und, wenn gewünscht, auch Schnecken. Letztere halten gleichzeitig den Miniteich von Algen frei.
Fische sind für einen so kleinen Teich nicht geeignet, da das Futter sich negativ auf das Pflanzenwachstum auswirkt. Ansonsten steht dem eigenen Miniteich nichts mehr im Wege.

Lesen Sie mehr zum Thema Gartenteiche:

Gartenteich umgekippt

Teich umgekippt – was tun?

So gerne es die Menschen in ihren eigenen Garten zieht, so sehr ist das Wasser der Lebensmittelpunkt vieler Tiere. Umso schöner, wenn sich beides kombinieren lässt: Ein Teich ist nicht nur für die Gartenbesitzer ein Quell der Ruhe, sondern er lockt nach und nach auch unterschiedliche Tierarten an. Angefangen bei kleinen Insekten über Frösche und Lurche bis hin zu Vögeln. Doch ist die Grundvoraussetzung dafür, dass das Biotop des Teiches intakt ist. Sobald das Wasser trüber und somit nährstoffreicher wird, verlassen bereits die ersten Tiere den Ort. Werden die Nährstoffe nicht verbraucht, droht das Gewässer umzukippen. Zum Nachteil aller dort beheimateten Lebewesen.

Über das Jahr sammeln sich abgestorbene Teile der Wasserpflanzen, das eine oder andere tote Tier sowie Laub auf dem Grund des Teiches an. Dieser Vorgang ist ganz natürlich und hat seinen Nutzen. Denn das organische Material wird im Laufe der Zeit zersetzt und bietet den nährstoffreichen Untergrund für Wasserpflanzen. Eine Gefahr kann sich dabei jedoch entwickeln, wenn sich zu viele dieser Ablagerungen am Boden des Gewässers festgesetzt haben, mit denen die Pflanzen alleine nicht fertig werden. Etwa dann, wenn sich die Schicht stetig erweitert und in Teilen bereits unter Ausschluss von Sauerstoff zersetzt wird.

Bei diesem Vorgang bilden sich übel riechende Faulgase, die schwefelhaltig sind. Wird dagegen nicht rechtzeitig vorgegangen, droht der Teich umzukippen, was nicht nur einen langsamen, sondern auch qualvollen Tod für seine Bewohner zur Folge hat. Entscheidend ist somit die Reinheit des Wassers. Je mehr es sich eintrübt, umso eher sollte der Teichbesitzer zur Tat schreiten. Auch wenn ein Wasserwechsel logisch erscheint, so müssen in jedem Falle vorrangig die Probleme gelöst werden, die das Umkippen bewirkt haben. Darum sind lose Blattreste und eventuell am Grund liegende tote Fische zu beseitigen. Anschließend ist die Schlammschicht aus dem Gewässer zu entfernen. Sie ist der eigentliche Anlass des Übels.

Das geschieht am besten mit einem Schlammsauger. Dieser ähnelt einem Staubsauger, ist aber auf Teiche ausgelegt und kann mit dem Schlamm problemlos fertig werden. Wem ein solches Gerät zu teuer ist, der lässt das Wasser komplett aus dem Becken und schaufelt die nährstoffreiche Schicht per Hand ab. Problematisch dabei ist jedoch, dass Fische, die eventuell in dem Gewässer gehalten werden, für diese Zeit ein neues Quartier benötigen. Anschließend wird der Teich wieder mit frischem Wasser befüllt. Je nach Größe und Dichte der Bepflanzung kann es einige Monate oder sogar Jahre dauern, bis eine neuerliche Gefahr des Umkippens besteht.

Um diese zu vermeiden, können Wasserpflanzen gesetzt werden, die nährstoffreiches Material abbauen. Ebenso sind Muscheln und Schnecken dazu in der Lage. Loses Laub ist zudem von der Wasseroberfläche zu sammeln. Befinden sich Fische in dem Gartenteich, so sind sie nicht übermäßig zu füttern. Denn das zu viel gegebene Futter fällt im Zweifelsfall zu Boden und entwickelt sich dort zu der angesprochenen Schlammschicht. Ebenso ist die Zufuhr von Sauerstoff zu sicherzustellen. Das kann mit kleinen Pumpen geschehen, die die Zirkulation des Wassers gewährleisten. Auch Filter reinigen den Teich sehr effektiv. Auf den Einsatz von Chemikalien ist jedoch dem Biotop zuliebe zu verzichten.

Teichheizung

Wärme für Ihren Teich

Eine Teichheizung ist eine wichtige und unverzichtbare Vorrichtung, um in kalten Winter- und Herbstmonaten den Lebewesen im Teich die zum Leben notwendige Temperierung zu gewährleisten. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn sich in einem Gartenteich teilweise sogar teure Fische befinden. Außerdem trägt eine Teichheizung dazu bei, dass sich auf dem Teichwasser keine geschlossene Eisdecke bilden kann. Diese würde zu Sauerstoffmangel und zum Absterben der Pflanzen- und Tierwelt führen. Eine zuverlässig arbeitende Teichheizung macht es darüber hinaus überflüssig, Fische aus dem Wasser entfernen zu müssen und diese in einem anderen Reservoir unterzubringen, zumal dies für die Tiere gleichsam einen zusätzlichen Stress bedeutet.
Als technische Einrichtung, welche auf der Nutzung des elektrischen Stroms basiert, besitzt die Teichheizung alle Voraussetzungen, um sich sowohl dekorativ als auch funktional in einen Gartenteich integrieren zu lassen.
Im Fachhandel werden unter der Rubrik Teichheizungen verschiedene Erzeugnisse angeboten. Eine dieser Lösungen ist es, eine Teichheizung künstlich zu simulieren, indem ein Anschluss an die hauseigene Heizung erfolgt. Unter Einsatz eines sogenannten Wärmetauschers kann eine Zentralheizungsanlage somit zur Beheizung des Teiches verwendet werden. Diese und die nächste Variante sind eher seltenere Möglichkeiten, zumal eine Teichbeheizung über einen herkömmlichen Warmwasserboiler nicht immer umsetzbar ist. Andere Teichheizungen werden wiederum mit einem elektrisch betriebenen Durchlauferhitzer gekoppelt oder sogar an eine Solarheizung angeschlossen werden. Elektrische Durchlauferhitzer werden überwiegend für kleinere Heizkapazitäten verwendet und werden aus diesem Grund als sogenannte Frostwächter in mittelgroßen und kleinvolumigen Teichen eingebaut.
Grundsätzlich basieren alle Teichheizungen auf dem Einsatz eines Wärmetauschers. In diesem Zusammenhang werden vorwiegend die als Plattenwärmetauscher bezeichneten Elemente genutzt. Die meisten Geräte sind durch unterschiedliche Leistungsmerkmale und eine abweichende bauliche Beschaffenheit gekennzeichnet. Außerdem funktionieren die sogenannten automatischen Teichheizungen mit einer integrierten elektronischen Steuereinheit so optimal, dass sie eine dauerhafte Konstanthaltung der erforderlichen Temperaturen erbringen. Wenn sich die Wassertemperaturen im Gartenteich unter 4 Grad Celsius absenken, dann werden diese Temperaturen durch empfindliche Sensoren wahrgenommen und eine Beheizung setzt ein. Diese zusätzlichen Steuereinheiten können sowohl in Teichheizungen enthalten sein oder als extra Vorrichtungen angebaut werden. Eine Regulierung der Temperatur durch die Teichheizung ist notwendig, da Fische schwankende Temperaturniveaus nur sehr schlecht vertragen.
Teichheizungen werden in den verschiedenen Leistungsklassen von 100 Watt, 200 Watt und 300 Watt zur Verfügung gestellt. Um eine Herabsenkung des Energieverbrauchs beim Einsatz von Teichheizungen zu ermöglichen, können spezifische Bauteile als zusätzliche Teichabdeckung eingesetzt werden.
Bei der Auswahl und beim Einbau einer geeigneten Teichheizung muss darauf geachtet werden, dass deren Leistungsparameter und deren Einbau den Erfordernissen des Teiches entsprechen. Aus diesem Grund sollte der fachmännische Rat unbedingt hinzugezogen werden.

Lesen Sie mehr über Gartenteiche auf Gartentalk.net:

Folienteich anlegen

Folienteiche – einer der beliebtesten Teichvarianten

Ein innovative Alternative zum Fertigteich ist ein Folienteich. Kaum eine andere Teichvariante eignet sich so gut für eine relativ einfache und kreative Errichtung wie der Folienteich. Aus diesem Grund gehört ein Folienteich für das Grundstück zu den beliebtesten Teicharten. Generell sollte an dieser Stelle angemerkt werden, dass bei allen Gartenteichen der Einsatz von Folien eine notwendige Maßnahme ist, um das Versickern von Teichwasser zu verhindern.
Eine große Schwierigkeit beim Anlegen eines Gartenteiches unter Nutzung von Folien ist nicht dessen Vorplanung und die Entscheidung für eine bestimmte Bauweise, sondern insbesondere die Auswahl der richtigen Folie. Dies ist deshalb kein leichtes Unterfangen, weil es eine recht große Vielfalt innerhalb der Teichfolien gibt. Die Angebote sind nicht nur extrem umfangreich, sondern sorgen in den überwiegenden Fällen bei den Interessenten für viel Verwirrung und eher Unsicherheit.
Der Vorteil bei den Teichfolien besteht darin, dass sie gut verarbeitbar und strapazierfähig sind. Für das Anlegen eines hochwertigen Folienteichs werden sie zugeschnitten, passend eingelegt, verschweißt oder verklebt. Die benötigten Hilfsmittel verursachen keine hohen Kosten, denn eine Klebepistolen oder ein Heißluftgerät sind häufig bereits vorhanden. Eine Folienteich besitzt im Gegensatz zum Fertigteich fast kein Gewicht, denn 1 m² Teichfolie wiegen nur 1,3 kg, wenn sie 1 mm stark ist. Außerdem wird ein sogenanntes Teichvlies beim Bau eines Folienteichs verwendet.
Das beim Folienteich vorwiegend genutzte Folienmaterial ist die Folie aus Polyvinylchlorid, dem PVC. Sie wird deshalb auch als Standardfolienart bezeichnet. Neben diesem Produkt werden die PE-, die Polyethylenfolien, Folien aus EDPM, LDPE, HDPE und als Sonderform die flüssige Teichfolie verwendet. Alle Produkte weichen in ihren Eigenschaften ganz entscheidend voneinander ab und ermöglichen jeweils unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten und Nutzungsqualitäten des Folienteiches.
Folienteiche zeigen meist recht komplexe Designs und zeichnen sich durch eine Innenausstattung aus, die glatt und ohne Falten ist. Da sich Teichfolien sehr flexibel einsetzen und an die gewünschte Teichform anpassen lassen, ist es darüber hinaus möglich, die Übergänge zu den Uferbereichen beinahe nahtlos zu gestalten. Die erstaunliche Flexibilität, welche die Folien gewährleisten, macht es realisierbar, dass alle möglichen Tiefen, verschiedenartige Facetten der Teichzonen und runde Formen erstellt werden können. Der Folienteich basiert demnach auf keinen vorgegebenen und starren Planungskonzepten.
Nicht nur in Bezug auf die Teichfolien zeigt der Folienteich hervorragende Verarbeitungsmöglichkeiten, sondern auch im Zusammenhang mit dem Schutzvlies. Bei jedem Gartenteich sollen die Uferbereiche besonders attraktiv gebaut werden. Optimal gelingt dies beim Folienteich. Große Gartenteiche können ausgezeichnet als Folienteiche errichtet werden, da sich die Folien für das Auslegen jeder Größenbemaßungen eignen. Ein Folienteich basiert auf schadstofffreien Gestaltungsmaterialien und beständig gegenüber intensiver und lang anhaltender Sonneneinstrahlung, allerdings anfällig gegenüber mechanischer Beanspruchung.

Weitere Infos und Tipps Rund um das Thema Gartenteich finden Sie auf Gartentalk.net:

Fertigteich anlegen

Fertigteich als mögliche Anlageform

Ein Fertigteich ist eine hervorragende und innovative Lösung, um in einem schönen Garten ein attraktives und interessant anzuschauendes Biotop einzurichten. Fertigteiche werden im Gartenfachhandel, in Baumärkten und teilweise in Zoogeschäften in hochwertigen und ansprechenden Verarbeitungen angeboten. Diese Erzeugnisse erleichtern einen Einbau auch für einen Laien ganz wesentlich und lassen sich recht praktisch handhaben. Die bei Fertigteichen wählbaren Größen und Gewichtsparameter sind jedoch aus Gründen der aufwendigen und enorm kostenintensiven industriellen Herstellung und der logistischen Möglichkeiten begrenzt.
Um einen Fertigteich für die Haltung von Fischen einsetzen zu können, ist es empfehlenswert, eine Mindesttiefe von 1,5m zu wählen.
Innerhalb der Kategorie Fertigteiche unterscheiden sich die Produkte nicht nur in deren Formen, Tiefen und Größen, sondern gleichsam in deren verschiedenartigen Materialien, welche für die Verarbeitung eingesetzt wurden. Diese Werkstoffe ermöglichen die einfache Umsetzung hochwertiger Fertigungstechnologien, sodass auch ausgefallene Teiche hergestellt werden können. Im Bezug auf die Gestaltungsvarianten der Fertigteiche werden neben sogenannten einfacheren Teichschalen die umfangreicheren Teichbecken zur Verfügung gestellt. Teichbecken können weitaus mehr Wasservolumen aufnehmen als Teichschalen und können übererdig als Hochteiche verbaut werden. Neben dieser Möglichkeit eignen sich Teichbecken in abweichenden Ausmaßen und Designs ebenfalls für das Einlassen in die Erde. Teichschalen können mit der passenden Bepflanzung und den entsprechenden Kleinlebewesen auch zum einem imposanten Biotop gestaltet werden.
Die meisten Produkte im Bereich Fertigteiche werden aus Thermoplast, glasfaserverstärktem Polyester sowie anderen Kunststoffmaterialien angefertigt. Eine in der Produktbeschreibung der Fertigteiche häufig anzutreffende Abkürzung ist GFK. Dieses Synonym wird für einen glasfaserverstärkten Kunststoff benutzt. Diese letztgenannte Materialverwendung zeichnet sich durch eine extrem hohe Witterungsbeständigkeit und lange Haltbarkeit aus. Diese wird durch die integrierten Glasfasern erzielt.
Wenn Fertigteiche aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen, dann enthalten diese eine Vielzahl einzelner Folien aus Kunststoff, die immer übereinander liegen und in einem speziellen hitzebeeinflusste Tiefziehverfahren miteinander verbunden werden. Durch diese Technologie erhalten diese Fertigteiche ihre endgültige Formgebung. Thermoplastische Fertigteiche besitzen unterschiedliche Oberflächenstrukturen. Diese entstehen in Abhängigkeit von den eingesetzten Thermoplatten.
Wesentlich hochwertige Oberflächengestaltungen sowie mehr farbliche Varianten lassen sich bei der Verarbeitung von glasfaserverstärkten Kunststoffen erzielen. Fertigteiche dieser Art werden in einem sogenannten Laminatverfahren produziert. Die einzelnen Herstellungsschritte zeichnen sich dadurch aus, dass zwischen den Matten aus Glasfaser ständig im Wechsel Kunstharzsubstanzen aufgeschichtet oder gesprüht wird. Dies wird so lange durchgeführt, bis eine vorgesehene Stärke der Teichwände erreicht ist. Die jeweils oberste Beschichtung kann wunschgemäß eingefärbt werden. Auf Grund der eingearbeiteten Kunststoffmassen sind die GFK Fertigteiche durch ein höheres Eigengewicht gekennzeichnet, als die thermoplastischen Erzeugnisse. Fertigteiche aus glasfaserverstärkten Kunststoffen können bei Rissen oder Brüchen relativ einfach mit entsprechenden Spachtelmaterialien ausgebessert werden.

Lesen Sie mehr zum Thema Gartenteiche:

Schwimmteich bauen

Schwimmteich – Urlaub im eigenen Garten

Die Sommer werden zunehmend heißer und länger. Und nicht überall ist ein Badesee in der Nähe, der Abkühlung versprechen könnte. Wer über ein eigenes Grundstück verfügt, stellt sich früher oder später oftmals die Frage: Soll ich einen Pool oder lieber einen Schwimmteich bauen?

Ein Schwimmteich besticht durch seine Nähe zur Natur. Auf Fundamente und Betonmauern wie beim Swimmingpool wird hier verzichtet. Statt dessen fügt sich das Bauwerk hervorragend in die umgebende Landschaft ein. Das natürliche Gartenbild wird nicht gestört. Auch der ökologische Faktor ist bei einem Schwimmteich gegeben. Mit seiner vielfältigen und reichen Bepflanzung wird der Bade- oder Schwimmteich den natürlichen Teichen nachempfunden. Dies betrifft sowohl den Wuchs als auch die Reinigungszone. Unzählige Insekten und Kleintiere finden hier ihren Lebensraum. Auch die Begeisterung der Kinder wird bei einem Schwimmteich keine Grenzen kennen. Sie können hier nach Belieben schwimmen und baden. Es sollte selbstverständlich sein, dass bei jüngeren Kindern stets ein Elternteil in der Nähe ist. Auch die Ufer des Teiches eignen sich zum Beobachten von kleinen Lebewesen oder interessanten Pflanzen.
Doch wie baut man einen Schwimmteich?

Eine sorgfältige Planung sollte an erster Stelle stehen. Schließlich handelt es sich bei einem Schwimmteich um ein Gebilde, welches Jahre und Jahrzehnte seinen Zweck erfüllen soll. Am wichtigsten am gesamten Teich ist die Filterzone. Hier geht die Entwicklung bereits über das sogenannte Biodrän-System hinaus. Der aktuelle Dränfloor ist ein neuwertiger Strömungsverteiler. Verkettbare Verteilerplatten bestehen u.a. aus Schlammdepot und Rückspülmöglichkeiten. Sie bieten die ideale Basis für den Schwimmteich.
Vor dem eigentlichen Bau muss man sich über die Größe und Form des Schwimmteiches Gedanken machen. Wie viele einzelne Becken soll der Teich besitzen? Wie tief sollen sie sein? Ratsam ist es, dass die Tiefe so gewählt wird, dass beim Schwimmen nicht ständig Bodenkontakt besteht. Ansonsten kann das Schwimmen schnell zum frustrierenden Erlebnis werden. Beliebt sind auch kleine Sprungsteine oder Holzstege. Hier gilt noch viel mehr: Ausreichend Tiefe einplanen, damit der Springer sich nicht verletzt!
All diese Fragen lassen sich im Gespräch mit einem Garten- und Landschaftsarchitekten klären.

Der erste Bauabschnitt beginnt mit der Ausbaggerung. Danach folgt die Abdichtung des Bodens. Schließlich soll nicht eines Tages unverhofft die Böschung abrutschen. Auch sollte man sich Gedanken bei zu hohem Grundwasserspiegel oder bei Schichtenwasser machen. Fachmännischer Rat kann hier notwendig werden.
Das Becken muss mit speziellen Maßnahmen auf den Einbau der Teichfolie vorbereitet werden. Zuvor gilt es, sich über die Abtrennung der Schwimmzone von übrigen Bereichen Klarheit zu verschaffen. Außerdem muss der Rand des Schwimmteiches auf ein gleichmäßiges Niveau gebracht werden. Unerwünschte Wasseraustritte könnten sonst die Folgen sein.
Es darf nicht vergessen werden, dass im Schwimmteich ein relativ hoher Wasserdruck herrscht. Eine sehr gute Folienabdichtung ist daher unbedingt vonnöten. Der Untergrund darf keinerlei Wurzeln, scharfkantige Steine oder anderes enthalten. Das Risiko, dass die Teichfolie beschädigt wird, wäre zu hoch. Dann würde das Badewasser über kurz oder lang in den Boden absickern. Am Ende stehen die Bepflanzung und die Auslegung mit Pflanz- und Filtersubstrat im Fokus.

Die Gestaltung der Ränder eines Schwimmteiches kann individuell erfolgen. Eine Erweiterung ist damit jederzeit möglich. Wer jetzt immer noch nicht genug hat, kann auch weitere Attraktionen rund um seinen Schwimmteich einplanen. So ist das Anbringen von Massagedüsen, eines Tarzanseils oder von Unterwasserscheinwerfern längst nichts Ungewöhnliches mehr. So gut gerüstet kann es passieren, dass man sich auf seiner Liege am Schwimmteich wie im Urlaub fühlt.

Lesen Sie auf Gartentalk.net mehr zum Thema Gartenteich:

Wasserspiel im Garten

Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt…

Die Gestaltung des Gartens ist fast schon eine Wissenschaft für sich. Gartenzwerge und andere Figuren, Licht- und Dekoelemente sowie Pflanzen in allen Farben des Regenbogens verwandeln den Garten in einen alternativen Lebensraum, der zum Entspannen und Träumen einlädt. Ein wesentliches Element, um eine romantische Atmosphäre zu kreieren, sind Wasserspiele für den Gartenteich. Ob sanft sprudelnde Wasserglocken, imposante Kaskaden oder antik anmutende Wasserspeier – die Auswahl des Wasserspiels bleibt dem eigenen Geschmack überlassen.

Fantastische Fontänen
In Form eines Springbrunnens kommt das klassische Wasserspiel in den Gartenteich. Mit einer Brunnenpumpe sowie diversen Aufsätzen und Düsen kann das Aussehen der Fontäne individuell reguliert werden. Neben einem äußerst attraktiven Gestaltungselement können Fontänen aber noch mehr: Sie versorgen den Teich mit Sauerstoff und erhöhen obendrein die Luftfeuchtigkeit. In lauen Sommernächten ist so immer für eine erfrischende Brise gesorgt. Beliebte Fontänen kommen etwa als Wasserglocke – auch als Glockenbrunnen bekannt –, Wasserkelch oder Vulkan daher. Wer die kleinsten Wasserbewohner nicht stören möchte, sollte eine Wasserglocke installieren. Sie plätschert nur sehr sanft. Hohe Geysir-Springbrunnen sowie Schaumeffektdüsen hingegen verursachen laute Plätschergeräusche. Noch eindrucksvoller sind Kaskaden, die entweder fest stehend oder rotierend immer wieder neue Wasserspiele erzeugen. Neben der Gestaltung der Fontäne selbst lässt sich auch die Spritzhöhe einstellen. Bei der Höhe des Strahls sollte jedoch beachtet werden, dass er die Hälfte des Teichradius’ nicht überschreiten sollte. So wird der Rand des Teichs nicht zur Rutschpartie.

Märchenhafte Wasserwelt
Auch Wasserspeier sind sehr begehrte Dekorationselemente für den Teich. Sie werden auf dem Rand des Springbrunnens platziert, wo sie geschickte Akzente setzen. Bei der Auswahl sollte auf die übrige Gartengestaltung geachtet werden. Während Tierfiguren eher einen spielerischen Anstrich verleihen, wird dank hochwertiger Bronzefiguren ein edler Blickfang geschaffen. Meerjungfrauen, Frösche, Krokodile und andere Meeresbewohner stehen bei den meisten Gartenteichbesitzern hoch im Kurs. Wasserspeier gibt es aus leichten Kunstharz-Materialien, aus unverwüstlichem Stein oder aus Bronze – hier entscheidet meist der Geldbeutel, welches Wasserspiel ausgewählt wird.

Wasserspiele mit anderen Dekorationselementen kombinieren
Das Wasserspiel muss nicht zwangsläufig in der Mitte des Gartenteichs platziert werden. Ein natürlicherer Eindruck entsteht, wenn das Wasser aus dem Brunnen in den Teich hinein spritzt. Wasserglocken oder hoch plätschernde Fontänen zentral installiert eignen sich besser für Zierfischteiche und größere, architektonisch angelegte Teiche. In der Nähe von Trittsteinen sollten Wasserspiele jedoch nie installiert werden, da die Steine so glitschig und mit der Zeit moosig werden. In Ergänzung zu Wasserspielen können Lichteffekte kombiniert werden, um noch mehr Atmosphäre zu schaffen. Für ein stimmiges Gesamtbild sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass sie Stromversorgung außerhalb des Blickfelds liegt. Der Trend geht hierbei in Richtung Solarzellen, die das Wasserspiel umweltfreundlich versorgen. Nachts kann das Wasserspiel mit der Fernbedienung einfach ausgeschaltet werden.

Weitere Infos Rund um das Thema Gartenteich erhalten Sie auf Gartentalk.net:

Teichtiefe

Der eigene Gartenteich: Auch die Tiefe muss bedacht werden

Ein Gartenteich ist eine natürliche Oase und ein eigenes Ökosystem. Damit sich jedoch im selbst angelegten Teich und an seinem Ufer vielfältiges Leben entwickeln kann, muss er eine bestimmte Größe und Tiefe haben.

Mindestens 80 bis 90 cm Tiefe sind erforderlich, damit der Gartenteich im Winter nicht völlig durchfriert.
Doch auch andere Dinge müssen bei der Planung eines Gartenteiches bedacht werden.
So bringt das Anlegen eines kleinen Gewässers im Garten etwas Aufwand mit sich und muss sorgfältig überlegt werden. Belohnt wird man jedoch mit einem in sich funktionierenden Ökosystem, das nicht nur optisch eine Wohltat ist, sondern auch durch seine Natürlichkeit ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz.
Alle Mühe zu Beginn zahlt sich also später aus.

Die Planung des Teiches sollte in die gesamte Gartengestaltung integriert sein.
Das macht gerade bei der Neugestaltung eines Gartens Sinn, damit nicht kurze Zeit später wieder Bagger und Geräte herangeschafft werden müssen.

Die Seitenwände des Teiches sollten allmählich und nicht steil vom Ufer zum Wasser hin abfallen. Die Uferzone muss sumpfig sein; hier wachsen andere Pflanzen als am weiter entfernten Rand des Teiches. Zur Abdichtung des Untergrundes sollte eine spezielle Plastikfolie verwendet werden, die auch durch Wurzeln nicht zerstört werden kann. Für die Pflanzen selbst müssen Mulden im Boden eingeplant werden, die später mit Erde gefüllt werden. Hier darf kein Humus eingefüllt werden, denn der würde das Wasser trüben. Am besten eignet sich lehmiger Boden, vermischt mit Sand und etwas Kies.

Alle verwendeten Pflanzen müssen auf die Tiefe des Teiches abgestimmt sein, nur so kann sich das Biotop richtig entwickeln. Die Zwergseerose beispielsweise benötigt lediglich 5 bis 15 cm Wassertiefe, doch die meisten Züchtungen für den Gartenteich gedeihen in 40 bis 80 cm Tiefe.
Die bei uns heimische Wasserrose braucht jedoch sehr tiefes Wasser von bis zu 2 Metern.
Sonne oder lichter Schatten sind für die meisten Pflanzen erforderlich. In der flachen Wasserzone wachsen viele unterschiedliche Pflanzen. Je dichter ein Teichufer eingewachsen ist, desto mehr Lebewesen können sich auch dort ansiedeln.
Wer sich die Mühe macht, kann im Sommer einen farbenfrohen Gartenteich voller Leben genießen.

Weitere Infos zum Thema Gartentalk erhalten Sie auf Gartentalk.net:

pH-Wert im Wasser

So erhalten Sie die biologische Balance in Ihrem Teich

Ein Gartenteich stellt einen sowohl ästhetisch als auch ökologisch wertvollen Gewinn für jeden Garten dar. Damit er seine Qualitäten und Vorteile voll entfalten kann, benötigt er ein gewisses Maß an Pflege. Die Regulierung des pH-Wertes gehört dazu, denn nur bei einem konstanten und natürlichen Wert bleibt die biologische Balance erhalten. PH steht für potentia Hydrogenii und gibt den Säure- oder Alkaligehalt einer Substanz an.
Optimalerweise liegt der pH-Wert von Wasser um 7, das heißt neutral, weder sauer noch alkalisch. Verschiedene Faktoren können diesen Wert im Gartenteich jedoch beeinflussen und das Gleichgewicht stören. Dies kann dazu führen, dass die Wasserqualität sehr leidet, Pflanzen nicht mehr gut gedeihen und eventuell vorhandene Fische erkranken oder sogar absterben.
Der pH-Wert muss regelmäßig kontrolliert werden, wofür zwei Testverfahren zur Verfügung stehen: Erstens gibt es Teststäbchen, die für einige Sekunden ins Wasser gehalten werden, ähnlich wie ein Urintest beim Menschen. Die zweite Methode, der Tröpfchentest, ist etwas aufwändiger, aber auch genauer: Mit einem Röhrchen wird ein wenig Teichwasser entnommen und mit einer Testflüssigkeit vermischt. Diese verfärbt sich und gibt hierdurch den pH-Wert an.
Es gibt mehrere Gründe für eine Veränderung des pH-Wertes. Einer davon ist eine starke Erwärmung des Teichwassers bei langanhaltender Sonneneinstrahlung. Zu viel Sonne senkt nicht nur den Sauerstoffgehalt, sondern lässt auch den pH-Wert in den alkalischen Bereich steigen – bis hin zum Wert 10. Um die Fische gesund zu erhalten, muss der Wert mit einem entsprechenden pH-Minus-Mittel auf 8 oder darunter gesenkt werden. Solche Mittel sind im Gartenfachhandel erhältlich. Ihr Säuregehalt reguliert den pH-Wert auf das gewünschte Niveau herunter. Die Dosierung hängt vom Wert und der Wassermenge ab und ist aus der Anleitung ersichtlich.
Die Wirkung dieses Mittels dauert naturgemäß einige Zeit und wenn eine Soforthilfe notwendig ist um einen überhitzen Teich zu kühlen, empfiehlt es sich kaltes Wasser einzufüllen. Die Temperatur sollte generell nicht über 22 Grad steigen oder zumindest nicht über einen längeren Zeitraum.
Sinkt der pH-Wert auf unter 6, ist er für Fische und auch einige Pflanzen zu niedrig. Die Ursache dafür können zu viele Fische oder Bakterien im Wasser sein. In diesem Fall lässt sich der Wert mit Karbonaten anheben. Auch diese Mittel gibt es beim Fachhändler, der dem Kunden einen Überblick über die verschiedenen Mittel geben und gleichzeitig praktische Ratschläge erteilen kann um das Gleichgewicht des Gartenteiches dauerhaft zu erhalten. Stete Kontrollen und Messungen sowie die richtigen Mittel zur Regulierung sorgen dafür, dass der Teich seine Qualität bewahren kann.

Lesen Sie mehr zum Thema Gartenteich auf Gartentalk.net:

Tiere im Gartenteich

Ansiedelung verschiedenster Tiere erfolgt von Natur aus

Für viele Menschen bietet der eigene Garten eine wichtige Möglichkeit, um auszuspannen und Ruhe genießen zu können. Dafür richten sie ihn nach Herzenslust ein, pflanzen Bäume und setzen Blumenbeete. Ein schön gepflegter Rasen verfeinert die Fläche zu einem Paradies. Wer seinem Idyll noch etwas mehr Naturatmosphäre verleihen will, der legt sogar einen kleinen Teich an. Es muss ja nichts Großes sein. Wenige Meter im Umfang, auch nicht allzu tief. Ein paar Wasserpflanzen lassen sich anbauen und schon bietet der Teich einer Fülle von Tieren eine neue Heimat.

Dabei müssen es nicht immer nur die Fische sein, die ein solches Gewässer bewohnen. Auch wenn es natürlich verschiedene Arten unter ihnen gibt, die den Teich attraktiver erscheinen lassen. Doch sollte zunächst damit begonnen werden, das Wasser sauber zu halten. Denn es bietet den Lebensraum für alle Tiere, die sich hier zukünftig niederlassen werden. Je verunreinigter das Wasser ist, umso weniger Leben kann hier existieren. Bereits einige Pflanzen sind in der Lage, dem Wasser die Nährstoffe zu entziehen und diese selbst zu verarbeiten. Dadurch ist die Sauberkeit des Teiches zunächst gegeben.

Im weiteren Schritt kann über die Ansiedlung kleiner Schnecken und Muscheln nachgedacht werden. Denn sie übernehmen den gleichen Zweck. Nährstoffreiches Material wie etwa einzelne Laubblätter, tote Insekten oder abgestorbene Teile der Wasserpflanzen werden von ihnen verzehrt. Im Übrigen kommen die Insekten von ganz alleine und müssen nicht extra angeschafft werden. Besonders der Wasserläufer kann seine nasse Heimat schon über große Entfernungen wahrnehmen und wird sich sehr bald nach Errichtung des Teiches dort einfinden. Mit ihm kommen die Mücken und die Libellen. Sie fühlen sich insbesondere bei einigen Wasserpflanzen wohl und werden dort ihre Eier ablegen.

Das Wasser und die Insekten bieten nun die perfekte Lebensgrundlage für Frösche und Lurche. Auch bei ihnen ist es nicht notwendig, sie eigens in dem Teich anzusiedeln. Auf ihren Wanderungen wittern auch sie das Wasser und werden es von sich aus aufsuchen. Haben sie hier ihre Eier abgelegt, so wird der Nachwuchs ebenfalls ein Stammgast des Gewässers sein. Denn Kröten und Lurche merken sich den Platz ihrer Entwicklung instinktiv und suchen diesen auch später stets auf. Alleine die Natur sorgt also für reichlich tierisches Leben im und am Teich.

Daneben können Fische eingesetzt oder kleine Reptilien gehalten werden. Entscheidend ist es jedoch, das natürliche Ökosystem damit nicht zu belasten. Die angesiedelten Tiere sollten im Idealfall mit jenen eine Symbiose eingehen, die es von sich aus zum Teich zieht. Insbesondere von exotischen Arten ist daher abzusehen, sofern diesen nicht ein auf sie ausgerichteter Lebensraum geschaffen wird. Die Besiedlung des Teiches wird somit faktisch von der Natur übernommen. Wer mit der richtigen Auswahl an Pflanzen und Muscheln für sauberes Wasser sorgt, wird sich bald an weiteren Tieren erfreuen können.

Mehr zum Thema Gartenteich lesen Sie auf Gartentalk.net: