Obstpresse

Wie können Sie Ihr Obst selbst pressen?

Obst ist bekanntlich gesund und vitaminreich. Was liegt also näher, als zum Beispiel morgens frisch gepressten Saft zu genießen, denn mitunter ist der gekaufte Saft aus der Flasche oder dem Tetrapack nicht immer die beste Wahl, was die Bekömmlichkeit, Gesundheit und Vitaminvielfalt gerade gegenüber einem frischen Produkt anbelangt. Konservierungs- und zusätzliche Geschmacksstoffe sowie viel zu viel beigefügter Zucker beeinträchtigen die Qualität und, gerade bei Kindern aber auch bei kranken Menschen, oft die Verträglichkeit des gekauften Saftes. Frisch gepresster Saft schmeckt gut, ist kraftspendend, äußerst gesund und durch nichts zu ersetzen. Er verliert allerdings sehr schnell durch die Zuwirkung von Sauerstoff und Licht ein Vielfaches seiner Vitamine, wenn er nicht innerhalb einer Stunde nach der Pressung getrunken oder weiter verarbeitet wird. Doch will man sich gesund ernähren, sollte täglich frisch gepresster und gleich getrunkener Saft in jedem Falle dazugehören. In nahezu jedem Haushalt befindet sich übrigens bereits eine Obstpresse, und zwar die kleine Zitruspresse. Probleme tauchen jedoch schon dann auf, wenn man diese zum Auspressen von den etwas größeren Orangen einsetzen möchte. Vielfach wird dann in durchschnittlichen Haushalten zu einem elektrischen Entsafter gegriffen, der zwar ebenfalls zur Saftgewinnung dienlich ist, allerdings meist mit Zentrifugalkraft arbeitet und die Früchte eher zerstört als entsaftet. Da bei über 50 Grad Celsius die so wichtigen Enzyme im Obst absterben und bei der Zentrifugenentsaftung erhebliche Wärme erzeugt wird, ist die gesunde Alternative eine Obstpresse. Ist man auf der Suche nach einer solchen, findet man oftmals eher altertümlich anmutende Geräte, die mitunter an finstere Folterinstrumente im Mittelalter erinnern. Dabei ist die Saftgewinnung mittels einer Obstpresse tatsächlich die gesündeste und vitaminschonendste Art. Sie lohnt sich immer dann, wenn zum Beispiel Obst selbst angebaut und per Saftpressung verarbeitet und konserviert werden soll. Allerdings können natürlich auch naturreine Säfte aus frisch gekauftem Obst erzeugt werden. Eine Obstpresse besteht in der Regel aus einem Korb für das zu pressende Obst aus Stahl oder Holz mit einem dreibeinigen Gestell darunter sowie einer Rinne für den Saft und den Auslauf. Im Korb wird das Obst eingefüllt und ein Deckel aufgesetzt. Mittels einer Spindel (meist mechanisch) wird der Deckel auf der Obstschale nach unten bewegt und das Obst damit effektiv zusammengedrückt. Der austretende Saft sammelt sich sodann in der Rinne und kann mittels eines Gefäßes aufgefangen werden. Um zu vermeiden, dass sich möglicherweise Stiele oder Schalen im ausgepressten Saft befinden, sollte der mit Obst gefüllte Korb der Obstpresse mit einem speziellen Presstuch vor der Pressung ausgelegt werden. Dies erleichtert eine Weiterverarbeitung des Saftes zur Konservierung, Sterilisierung oder Geleeverarbeitung ungemein. Nach der Pressung wird nur noch das Tuch gereinigt, der Saft selbst ist frei von Obstschalen und –stielen und kann sofort genossen werden. Beerenobst oder Wein kann sofort ausgepresst werden, wobei härteres Obst, wie etwa Äpfel, zur größeren Ausbeute besser doch kleingeschnitten oder vorher mittels einer Obstmühle zerkleinert werden sollten. Obstpressen gibt es in verschiedenen Größen und Varianten, auch für die industrielle Produktion, wie zum Beispiel zur Herstellung von köstlichem Wein. Die eigentliche Arbeitsweise der Saftgewinnung bleibt dabei jedoch immer gleich. Zur Gewinnung von gesunden und leckeren Fruchtsäften aus frischem Obst sind Obstpressen einfach unverzichtbar.

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Spalierobst

Was muss ich beachten?

Früher waren sie in fast jedem Garten und an vielen Hausfassaden zu finden: kleine Bäume und Sträucher, die an den Wänden oder Zäunen gezogen wurden und für schmackhafte Früchte sorgten, das sogenannte Spalierobst. Leider ist diese Form des Obstanbaus in den letzten Jahrzehnten nahezu in Vergessenheit geraten. Dabei bietet Spalierobst eine wunderbare Möglichkeit, auf kleinstem Raum eigene Ernten von Äpfeln, Birnen, Kirschen, Himbeeren oder Pfirsichen einfahren zu können. Während ein Obstbaum viel Platz im Garten beansprucht, kann Spalierobst, das auch Säulenobst genannt wird, sogar auf Balkons in Töpfen gezogen werden. Grundlage ist ein Gerüst aus Holz, Metall oder Bambus, das Stamm und Zweige des Baums abstützt. Dabei werden die jungen, noch biegsamen Triebe des Baums so an dem Gerüst befestigt, dass sie im Laufe der Zeit die gewünschte Form erreichen. Es gibt unterschiedliche Formen, in denen die Pflanze gezogen wird, wie zum Beispiel die Säulenform, die U-Form, die Doppel-U-Form oder die V-Form. Inzwischen geht der Trend allerdings in Richtung der naturnahen Fächerform, die den Pflegeaufwand etwas erleichtert. An Hauswänden kann man außer Stützhilfen auch im Handel erhältliche Seilsysteme verwenden. Wichtig ist, dass der Abstand zwischen den einzelnen Befestigungspunkten weder zu weit noch zu dicht ist. Idealerweise beträgt er ca. 40 cm. Bei der Beschaffung des Gerüsts ist darauf zu achten, dass es so stabil ist, dass es auch die Belastung durch schwere, mit viel Obst behangene Zweige aushält.

Spalierobstbäume kauft man am besten in der Baumschule. Dort wird darauf geachtet, dass die Veredlungsunterlage des Baums nur schwach wachsend ist, damit der Baum auch an höheren Gerüsten gezogen werden kann und große Früchte hervorbringt. Die Seitenäste müssen paarig vom Hauptstamm abzweigen, wenn der Baum später eine schöne Form erreichen soll. Bei der Wahl der Sorte ist die Frage des zukünftigen Standorts wichtig. Während Äpfel und Birnen auch eine direkte Sonnenbestrahlung an einer Südwand gut vertragen, sollte man zum Beispiel für Mirabellen einen Ort wählen, der mehr im Halbschatten liegt. Gerade an Südwänden kann man Früchte ziehen, die normalerweise klimabedingt nicht überall wachsen, wie sonst in südlichen Regionen beheimatete Zitronen oder in nördlichen Regionen Weintrauben. Am besten lässt man sich in der Baumschule beraten, welches Obst sich für welchen Standort eignet.

Der Anbau von Spalierobst ist zeitaufwändiger als der von freiwachsenden Bäumen und bedarf besonderer Pflege. Die Pflanzen müssen regelmäßig gegossen und die neuen Triebe in Form gebracht und befestigt werden, überzählige Triebe sind laufend zu entfernen. Experten raten zu einem jährlichen Sommerschnitt, der die Blütenbildung angeregt. Da die Bäume auf engem Raum gezogen werden, sind sie anfälliger für Krankheiten wie Birnenrost oder Mehltau. Eine regelmäßige Kontrolle und Entfernung von Krankheitsherden sowie eine auf die Pflanze abgestimmte Düngung sind unerlässlich, will man eine gute Ernte erzielen.

Spalierobst bietet neben der Ernte von eigenen Früchten und dem engen Platzbedarf auch noch andere Vorteile. An Hauswänden gezogen tragen die Spalierobstbäume gerade im Sommer zu einem besseren Raumklima bei, da sie einen Teil der Sonnenwärme auffangen. Auf Balkonen dienen sie als Schutz vor Wind und Sonne, während sie an Zäunen gleichzeitig einen guten Sichtschutz bieten.

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Apfelbaum Schädlingsbekämpfung

Worauf sollten Sie als Hobbygärtner bei Apfelbäumen achten?

Wer als Hobbygärtner Apfelbäume besitzt oder einpflanzen möchte, sollte nicht allzu Kleinlich hinsichtlich des Aussehens sein, da diese ab und zu braune Flecken haben oder es sich schon einmal ein Wurm im Apfel bequem macht. Wenn diese Makel nur gelgentlich auftreten, muss man sich keine Sorgen machen, denn das ist natürlich. Hier ein paar nützliche Tipps, wie die Apfelbäume von schlimmeren Schädlingen befreit werden können.
Eine häufige Pilzerkrankung des Baumes sind die Schorfflecken, welche nach langen Regenfällen auftreten können. Dieser Pilz ist aber für die Früchte und das Baumwachstum nicht von Bedeutung und ist ein rein optischer Makel. Spritzungen sind zwar möglich, aber oftmals zu aufwendig und außerdem überflüssig.
Ein anderer Pilz ist der Mehltau, welcher hauptsächlich aber nur ein paar Sorten befällt, wie zum Beispiel Jonagold, Jonathan oder Alkmene. Im Hausgarten sind diese Apfelsorten daher nicht zu empfehlen, da sich der Mehltau negativ auf die Größe der Früchte und die Blätterentwicklung auswirkt. Bei schwächer anfälligen Sorten reicht es aus, im Frühjahr und Sommer regelmäßig die befallenen Zweige immer wieder zu entfernen, um so die Hauptinfektionsquelle zu zerstören. Chemisch muss gegen den Pilz meistens nicht vorgegangen werden.
Faulige Früchte am Apfelbaum können dann entstehen, wenn diese zu dicht zusammen hängen, durch beispielsweise Wespen verletzt wurden oder sogenannte „Fruchtmumien“ vor dem Winter nicht entfernt werden. So können verschiedene Fäulnispilze entstehen. Dagegen hilft: immer die faulen Äpfel auslesen, ebenfalls aus jenen, die eingelagert werden.
Die Ursache für wurmige Äpfel ist ein Nachtfalter, welcher seine Eier in oder an die Äpfel legt, aus denen kleine Raupen schlüpfen und sich von den Früchten ernähren. Der Apfel ist dann nur noch gekocht genießbar und die befallenen Stellen sollten vorher rausgeschnitten werden. Von den Maden sind meist jedoch nur wenige Früchte befallen; wenn dies stark auffällig wird, können die Äpfel mit einem biologisch abbaubarem Spritzmittel behandelt werden. Erfolg hat diese Maßnahme nur dann, wenn sie mehrmals ausgeführt wird, kurz nachdem die Maden geschlüpft sind. In Apfelplantagen wird dieser Zeitraum aufwendig ermittelt und die Bäume werden ständig beobachtet, was im Hausgarten eher schlecht umsetzbar ist.
Ein anderer Schädling des Apfelbaums ist die Blattlaus, welche sich an den Blättern der Pflanze zu schaffen macht und deren Saft aussaugt. Es gibt auch eine Blattlausart, die auch die kleinen Früchte aussaugt, sodass diese klein und verschrumpelt bleiben. Das Wachstum des Apfelbaumes ist durch die Laus aber nicht wirklich gefährdet. Daher ist es sinnvoll die Blattlaus dann zu bekämpfen, wenn es sich um letztere handelt, die mehlige Apfellaus. Hausgärtner erkennen diese Art jedoch nur schwer. An den Stellen, an denen kleine, nicht richtig ausgereifte Früchte zu sehen sind eine Maßnahme ergriffen werden, am besten kurz nach der Blütezeit. Es gibt dagegen milde bis starke Spritzmittel, man kann es aber auch zunächst einmal mit einem alt bewährten Trick versuchen: dem Marienkäfer.
Nicht jeder Schädling des Apfelbaums muss also sofort mit giftigen Chemikalien bekämpft werden; oftmals sind die Ursachen und darauf die Folgen eher harmlos, die man als Hobbyapfelgärtner dann auch in Kauf nehmen kann.

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Kräuselkrankheit Pfirsich

Kräuselkrankheit beim Pfirsichbaum bekämpfen

Die Kräuselkrankheit beim Pfirsich wird durch den Pilz Taphrina deformans ausgelöst. Pilzsporen setzen sich auf neuen Knospen, Zweigen und in den Ritzen der Rinde des Pfirsichbaumes ab. Dort überwintern sie und keimen im Frühjahr, besonders bei feuchtem Wetter. Wenn die Knospen sich öffnen und die Knospenschuppen sich verschieben, gelangt der Pilz auf die Blätter. Auffällig ist, dass die befallenen Stellen dicker sind, als der restliche Blattteil. Zudem sind weiß-grüne bis rote Blasen erkennbar. Auf der Oberseite und der Unterseite der Blätter kann es zur Bildung eines samtigen Belages kommen. Die Blätter kräuseln sich stark und weisen nicht die für den Pfirsichbaum typische Blattform auf. Bevor die erkrankten Blätter vertrocknen und abfallen, geben sie neue Pilzsporen an ihre Umgebung ab. Dort überwintern die Sporen wieder und befallen im Frühjahr die neuen Triebe und Knospen.
Der Pilzbefall wird erst mit dem Kräuseln der Blätter offensichtlich. Doch eine Bekämpfung des Pilzes ist nur möglich, solange die Knospen wachsen und sich noch nicht geöffnet haben. Wann die Knospen wachsen und sich öffnen, ist abhängig vom Wetter. Bei mildem Winterwetter kann es schon im Januar zum Anschwellen der Knospen kommen. Bei kaltem Winterwetter treiben die neuen Triebe meist etwas später. Da die Pfirsichbäume zu den Pflanzen gehören, die frühzeitig austreiben, ist spätestens im März mit dem Anschwellen der Knospen zu rechnen. Um den richtigen Zeitpunkt abzupassen, können einzelne Triebe Anfang Januar mit wetterfester Farbe versehen werden. Wenn die Knospen anschwellen, platzt die Farbe ab. Jetzt sollte die erste Behandlung erfolgen. Für die Behandlung gibt es chemische Pflanzenschutzmittel. Diese dürfen jedoch nicht von Hobbygärtnern eingesetzt werden. Hobbygärtner behandeln ihre Pfirsichbäume mit einem Pflanzenstärkungsmittel. Das Mittel sollte natürliche Pflanzenextrakte und Fettsäuren enthalten. Die Pfirsichbäume werden mit dem Mittel abgespritzt. Für eine erfolgreiche Behandlung der Pfirsichbäume muss das Abspritzen mit dem Stärkungsmittel bis zum Beginn der Blüte mehrfach durchgeführt werden. Der Abstand zwischen den einzelnen Behandlungen sollte zwei bis drei Wochen betragen.
Zeigen sich nach diesem Zeitpunkt von der Kräuselkrankheit befallene Blätter und Triebe müssen diese vom Pfirsichbaum entfernt werden. Nur so kann der Befall weiterer Stellen am Baum verhindert werden. Besonders gefährdet sind die in der Zeit von Mai bis Juli neu austreibenden Knospen.
Durch den Pilzbefall verliert der Pfirsichbaum bereits im Frühjahr einen Teil seiner Blätter. Die Assimilationsfläche des Baumes wird kleiner. Dies hat eine Schwächung des Baumes, vermehrten Abfall der Früchte und eine geringere Knospenbildung im nächsten Jahr zur Folge. Bei besonders stark befallenen Bäumen können ganze Triebe absterben. Diese Bäume können meist nicht mehr gerettet werden und müssen später gefällt werden.

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Maden in Kirschen bekämpfen

Maßnahmen zur vorbeugend Bekämpfung von Maden in Kirschen

Im Spätsommer ist es wieder soweit: Die Früchte am Baum locken in Gelb, Rosa, Rot bis zum tiefen Rubinrot Alt und Jung. Es ist Kirschenzeit. Und am besten schmecken die Früchte direkt vom Baum, sonnengereift und frisch. Der Appetit vergeht dem Genießer jedoch recht schnell, wenn er feststellt, dass er nicht der Einzige ist, der sich diese Kirsche schmecken lässt. Die Maden der Kirschfruchtfliege waren schneller und haben es sich in der Frucht gemütlich gemacht. Der ein oder andere mag darin noch eine Eiweiß-beilage für die Marmelade sehen, die Fleißigen unter uns entfernen die Maden Stück für Stück, bei den meisten landen sie in der Biotonne. Zu diesem Zeitpunkt ist es bereits zu spät, aber es gibt einige Maßnahmen, die, vorbeugend angewendet, den Befall mit Maden an Kirschen stark reduzieren können.

Die Kirschfruchtfliege

Die Kirschfruchtfliege ist eine kleine, schwarze Fliege mit gelben Punkten, die ihre Eier in Kirschen ablegt. Im Juli, wenn die Kirschen noch gelb sind, legt die Fliege ihre Eier in die Kirsche, nach 10-15 Tagen schlüpfen die Maden. Gut genährt vom Fruchtfleisch der Kirsche werden sie bis zu 60 mm groß. Abschließend verpuppen sie sich und überwintern im Boden rund um den Baum, um nach 1-3 Jahren als Fliege zu schlüpfen.

Vorbeugende Maßnahmen

Es gibt besonders früh oder spät reifende Kirschsorten, die zu Beginn der Eiablage bereits abgeerntet oder noch nicht reif genug sind und daher ohne weitere Schutzmaßnahmen einen geringeren Befall an Maden aufweisen.
Um den Bestand der Fruchtfliege, die im Boden überwintert, zu reduzieren, ist die Anwendung von Nematoden geeignet. Nematoden sind Fadenwürmer, die sich als Parasit von den Puppen der Kirschfruchtfliege ernähren und den Bestand stark dezimieren können. Anfang Juni werden die Nematoden in handwarmes Wasser eingerührt und mit der Gießkanne direkt unter den Bäumen ausgebracht.
Enten und Hühner scharren Puppen aus dem Boden und picken das Fallobst inklusive Maden auf, so helfen sie dabei, der Plage Herr zu werden. Einen ähnlichen Effekt können Sie auch mit dem konsequenten Absammeln und der Entsorgung heruntergefallener Früchte erzielen.
Da die Fliege sich an den gelben Früchten orientiert, kann das Anbringen einer Gelbtafel vor Beginn der Eiablage hilfreich sein. Diese mit Leim bestrichenen Tafeln werden an der Süd- und Westseite des Baumes aufgehangen. Die Fliegen werden angelockt und bleiben auf der Tafel kleben. Einige Produkte enthalten zusätzlich Lockstoffe.
Eine sehr effektive Art des Schutzes, der gleichzeitig gierige Vögel abhält, ist die Verwendung eines Schutznetzes. Das Netz muss besonders engmaschig gewählt werden, derartige Netze werden im Gemüsebau zum Beispiel gegen die Zwiebelfliege angewendet. Die Krone muss vollständig vom Netz umschlossen werden.
Bei großen Bäumen ist diese Methode jedoch nur sehr schwer umzusetzen. Ein regelmäßiges Beschneiden der Bäume und die Wahl kleinbleibender Sorten erleichtern die Anwendung von Schutznetzen.

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Weißanstrich für Obstbäume

Der Weißanstrich für Obstbäume erhört die Widerstandskraft

Ein Weißanstrich für die Obstgehölze im Garten ist sehr wichtig und sorgt für eine Erhöhung der Widerstandskraft der Bäume. Besonders in den harten Wintermonaten herrschen extreme Temperaturunterschiede und diese führen unweigerlich zu Schäden an den Obstbäumen. Es entstehen sogenannte Frostrisse, diese wiederum erlauben Schädlichen in den kommenden wärmeren Monaten des Jahres, leichter in Baum einzudringen. Mit der richtigen Pflege kann man so die Frostrisse und auch Schädlingsbefall effizient verringern.

Es wird sich immer auszahlen, wenn man die Bäume mit einem Weißanstrich versieht. Besonders junge Bäume und deren Stämme sind anfällig und bedürfen großer Aufmerksamkeit. Der Winter und die Morgensonne sind besonders schlimm, während der Sonneneinstrahlung in den frühen Morgenstunden wird der junge Stamm erwärmt und es kommt es zu extrem starken Spannungen, die Folge ist, ein Aufriss der jungen Rinde. Ohne den Weißanstrich sind die Sorten Pflaume, Kirsche, Walnuss und Pfirsich besonders gefährdet. Ältere Äpfelbäume und auch die Birnbäume haben eine sehr dicke Borke, denen können harte Wintermonate wenig schädigen. Diese dicke Borke wirkt im Grunde genommen wie ein natürlicher Weißanstrich. Dennoch wirkt ein Weißanstrich noch effizienter, denn durch diese ganz spezielle Farbe wird das Sonnenlicht reflektiert und verhindert demzufolge ein Aufheizen der Rinde. Die Farbe sollte grundsätzlich bei frostfreiem Wetter aufgetragen werden, der Anstrich kann auch im Winter gegebenenfalls wiederholt werden.

Diese Arbeit ist nicht schwer und mit ein wenig Ausdauer und Geschick, kann jeder Gartenfreund seinen Weißanstrich für die Obstbäume selbst anbringen, wer sich das nicht zutraut, der kann in einem Gartenbaubetrieb um Rat fragen, hier werden sicherlich Möglichkeiten der Hilfestellung gegeben. Vor dem Auftragen sind alte Borke- und Rindenteile vom Stamm zu entfernen und der noch vorhandene Schmutz sollte leicht mit einer Drahtbürste entfernt werden. Ein Quast hilft perfekt beim Auftragen. Man kann seinen Weißanstrich durchaus auch selbst herstellen, man benötigt nur Brandkalk und Wasser, ein wenig zugegebener Tapetenkleister verschafft die nötige Bindung. Wer ein gutes Ergebnis erzielen möchte, sollte den Anstrich drei bis vier Mal wiederholen, dann erst ist der perfekte Schutz gegeben.

Ein Weißanstrich schützt die Obstbäume im Garten grundsätzlich nicht nur vor Frostschäden, sondern auch gegen Schädlingsbefall. Ein nicht unwesentliches Thema im Obstgarten sind die Schädigungen durch Tierfraß, auch in diesem Zusammenhang kann man durch Weißanstriche mit Hornmehlzusatz viel verändern, die Tiere werden die weiß angestrichenen Bäume meiden. Es gibt aber noch weiterer Faktoren, die den Obstbäumen schaden können. Hierzu zählen neben den oben genannten auch die unterschiedlichen Befälle durch Pilze, Fäule oder durch Bakterien, auch hier wird der Weißanstrich Erfolge nach sich ziehen.

Der Gärtner kann vorbeugend gegen alle genannten Faktoren vorgehen, in dem der Weißanstrich immer im Herbst erneuert wird. Eine weitere Vorbeugungsmaßnahme gegen die Beschädigungen an Obstbäumen ist neben dem Weißanstrich auch eine ausreichende Stickstoffgabe, die zum einen rechtzeitig und zum anderen in regelmäßigen Abständen erfolgen sollte. So hat das Baumholz die Möglichkeit viel besser ausreifen zu können und demzufolge wird auch die Frostempfindlichkeit des Holzes gemindert. Wenn man den erwähnten Weißstrichanstrich aber immer in regelmäßigen Abständen schon auf das junge Holz aufbringt, wird sich die Rinde ganz glatt entwickeln und der Baum wird vor Gesundheit nur so strotzen.

Weitere Informationen zu Frostschäden an Obstbäumen finden Sie auf Gartentalk.net:

Frostschäden Obstbäume

Wie Sie Ihre Obstbäume vor Frostschäden schützen…

Frostschäden an Obstbäumen entstehen vorwiegend bei noch jungen Bäumen, derer Rinde noch weich und gebrechlich ist. Der Wechsel von Sonneneinstrahlung und starken Nachfrösten, Temperaturgegensätzen und Sonnen-und Schattenseiten, bieten einen hervorragenden Nährboden für Risse und Wunden an der zarten Rindenschale und kann sogar zur vollständigem Ablösen führen. Meist sind diese Verletzungen des Rindengewebes an den südlichen Stammteilen zu finden. Auf der sonnenabgewandten Seite bleibt der Stamm gefroren. Hingegen dehnt er sich auf der sonnenerwärmten Seite aus. Es entstehen immense Spannungen welche die Rinde zum Platzen bringen. Das Eindringen von Parasiten (z.b. Blutläuse) ist zunehmend ein leichtes. Auch gefährliche Baumkrankheiten wie Krebs, Bleiglanz und Kragenfäule können nun zum Absterben des jungen Baumes oder der Hauptäste führen. Jedoch können auch krebsbefallene Bäume recht alt werden und weiterhin gut tragen, solange Stamm und Hauptäste nicht befallen sind. Es ist also zwingend erforderlich die jungen Obstbäume gerade in den Wintermonaten bei sehr starkem Frost und hitziger Wintersonne zu schützen. Hierfür bieten sich hervorragend Verschalungen aus Jutesäcken, feuchte Umwicklungen, Verkleidung des Stammes mit Strohmatten oder Bretterverschläge an der Süd- und Westsüdseite an. Eine ebenso erfolgreiche Methode ist der weiß-reflektierende Anstrich vom unteren Stamm bis hin zur Baumkrone. Fertigpräparate sind in jedem Fachhandel erhältlich oder lassen sich ganz einfach über das Internet bestellen. Die richtige Zeit für den Anstrich der Obstbäume ist der Dezember, da ab Mitte Januar mit starkem Frost zu rechnen ist. Gerade bei Zwetschgen- und Pflaumenbäumen ist ein lebenslanger Anstrich notwendig, da diese äußerst anfällig für das Pseudomonas-Bakterium (Rindenkrankeit) sind. Die Anstriche sind oft unerlässlich. Eine der gängigsten angewandte Methode ist der Kalkanstrich. Hierbei wird einfach Kalk mit Wasser vermischt und es entsteht eine weiße Brühe. Es gibt unzählige Varianten bei denen noch Lehm oder Tonmehl hinzugefügt wird. Der Anstrich sowie die Trockenzeit betragen 2-3 Stunden. Es ist aber Vorsicht geboten, da der Kalk die Zellen weich macht. Zudem ist die Lebensdauer von Kalkgemischen im Gegensatz zu den Fertigpräparaten eher gering. Sollten Unsicherheit auftreten, ist es ratsam sich bei dem nächsten Fachmarkt Beratung einzuholen.
Bestehen bereits Stammrisse und Wunden, müssen diese unverzüglich behandelt werden. Eine Mischung aus Lehm, Schachtelhalmtee und Kuhmist umgeben von Jutegewebe, bietet den optimalen Verband. Totes Rindengewebe sollte sofort vorsichtig entfernt und mit künstlicher Rinde verstrichen werden. Wunden werden mit fungizid enthaltenden Verschlussmittel bestrichen. Eine unkonventionelle und doch anerkannte Methode ist das „antackern“ mit Klammern der noch intakten aber losen Rinde. Wichtig ist immer, dass der Wundrand verstrichen wird. Großflächige Wunden könne mit Reiser der senkrecht auf die Stellen gelegt und oben sowie unten festgebunden wird, sodass die Wundstelle völlig bedeckt ist.
Grundsätzlich gilt, je früher man den Obstbaum winterfest macht und die Abwehr stärkt, umso höher stehen die Chancen auf einen gesunden Stamm – einen reichhaltigen und erfreulichen Ertrag und um eine erneute ausgezeichnete Ernte im nächsten Jahr.

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Obst lagern

Die besten Lagerungsmöglichkeiten für Obst aus Ihrem Garten

Viele Obstsorten, die im heimischen Garten geerntet werden, können nicht lange gelagert werden. Diese müssen schnellstmöglich weiterverarbeitet oder verspeist werden. Zu diesen nicht haltbaren Obstsorten beispielsweise Kirschen, Pflaumen, Renekloden, Marunken, Pfirsiche, Aprikosen und Mirabellen.

Sehr gut lagern lassen sich Äpfel und Birnen. Dabei gilt es aber, einiges zu beachten. So müssen Sie jeden einzelnen Apfel und jede Birne zur Hand nehmen und auf eventuelle Druckstellen oder andere schadhafte Stellen kontrollieren. Nur ganz einwandfreies Obst eignet sich zur längeren Lagerung. Ansonsten kann das Obst sehr schnell schimmelig und faulig werden und ist dann für den Verzehr nicht mehr geeignet.

Für das Sortieren sollten Sie sich Holzkisten besorgen, deren Boden Sie mit je einer Lage Zeitungspapier versehen. Holzkisten beziehungsweise Holzstiegen sind deshalb besonders gut zum Aufbewahren von Obst geeignet, da sie Luft heranlassen. Gleichzeitig besitzt das Holz aber eine festere Konsistenz als beispielsweise Karton. Die Holzkisten können Sie jedes Jahr aufs Neue benutzen. Legen Sie nun jeden Apfel beziehungsweise jede Birne ganz vorsichtig hinein. Sie sollten auch beachten, dass Sie sortenrein sortieren, also für jede Apfel- oder Birnensorte eine neue Kiste verwenden. Sobald Sie den Boden mit Obst belegt haben, ist die Kiste voll. Doppelte Lagen sind nicht möglich, da es hier wiederum sehr schnell zu Druckstellen kommt, die das Obst faulen lassen.

Äpfel und Birnen, die Druckstellen aufweisen, können Sie zu Mus weiterverarbeiten und einkochen beziehungsweise mithilfe eines Gefrierbeutels tiefkühlen. Somit haben Sie das ganze Jahr über eine leckere Nachspeise beziehungsweise eine Zutat für Pfannkuchen und Co.

Erkundigen Sie sich, wie lange die jeweilige Apfel- oder Birnensorte haltbar ist. Dementsprechend sortieren Sie die gefüllten Kisten. Das Obst, was am schnellsten verbraucht werden muss, kommt nach oben oder in die vorderste Reihe. Kontrollieren Sie die Kisten mindestens einmal wöchentlich. Sobald Sie einen schadhaften Apfel oder eine ebensolche Birne finden, entfernen Sie diese.

Es wäre empfehlenswert, wenn das Obst an einem dunklen, kühlen Ort gelagert wird. Das kann sowohl eine Vorratskammer, der Keller oder der Dachboden sein. Durch diese Lagerung bleibt das Obst monatelang haltbar. Sie haben die ganze Wintersaison über frisches Obst, dass Sie nicht im Supermarkt kaufen müssen. Damit tun Sie natürlich etwas für Ihren Geldbeutel, aber auch für die Umwelt.

Wenn Sie in einem Jahr zu viel Obst in Ihrem Garten ernten können, freuen sich bestimmt Freunde, Verwandte, der Kindergarten oder die Schule über eine Obstspende. Äpfel und Birnen können Sie selbst auch zu Saft weiterverarbeiten oder in einer Mosterei abgeben. Für Letzteres bekommen Sie sogar noch einen kleinen Obolus gezahlt oder können eine entsprechende Anzahl an frisch befüllten Flaschen zum günstigeren Preis erwerben.

Wann der Richtige Zeitpunkt für die Ernte Ihre Erträge im eigenen Garten ist, finden Sie hier:

Erntekalender Obst

Wann ernte Sie welches Obst?

Jedes Obst hat im Erntekalender seinen optimalen Erntezeitraum und seine eigene Erntemethode. Die Erntezeit kann variieren und ist abhängig von den individuellen Bedürfnissen des Gärtners, der physiologischen Eigenschaft der Frucht und der geplanten Verwendung.

Einige Obstarten werden im völlig reifen Zustand geerntet und sollen dann auch bald gegessen werden, andere, die nach der Ernte weiterreifen, wenn sie physiologisch reif sind. Sie erhöhen nicht mehr ihren Zuckeranteil, aber ihren Fruchtsäuregehalt. Vollreifes Obst beginnt bald nach der Ernte, als Ausdruck des Verfalls und der Zersetzung, weich zu werden. Zum Obst dieser Kategorie gehören Brombeeren, Kirschen, Weintrauben, Zitrusfrüchte, Himbeeren und Erdbeeren.

Manche Obstsorten, die reif geerntet werden sollen, verändern nach der Ernte ihre Farbe, Textur und Saftigkeit, aber nicht die Süße und den Geschmack. Diese Früchte sind Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Pflaumen, Blaubeeren, Feigen.

Äpfel, Birnen, Kiwis, Mangos und die Papayafrucht erhöhen den Zucker und Süße nach der Ernte. Diese Früchte enthalten Stärke, die zu Zucker umgewandelt wird.

Mandeln, Walnüsse, Haselnüsse können spät ohne wesentlichen Verlust an Qualität geerntet werden. Die richtige Erntezeit ist erreicht, wenn die äußere Fruchtschale sich spaltet und von selbst abfällt.

Die Reife und der Erntezustand des Obstes hängt auch davon ab, wozu die Früchte verwendet werden sollen. Zum sofortigen Verzehr eignet sich vollreifes Obst, zum Einkochen sollten die Früchte noch fest sein. Zum Trocknen werden vollreife Früchte genommen, um vollmundiges Trockenobst zu erzielen.

Der Vorteil des eigenen Obstes, von eigenen Obstbäumen, ist, dass man über einen bestimmten Zeitraum, von Zeit zu Zeit, ernten kann, genau nach den eigenen Bedürfnissen. Die Reifung des Obstes erfolgt in der Regel über eine oder mehrere Wochen, sowie die Reifezeit nach Regionen und Klimazonen variiert. Das genaue Erntedatum des Obstes wird auch von Jahr zu Jahr unterschiedlich und abhängig sein von Faktoren wie Wetter und Wasser Stress.

Die Erntezeit von Obst beginnt im Monat Mai, dann werden heimische Früchte von Feldern, Sträuchern oder Bäumen eingesammelt.
Im Mai werden Erdbeeren, Rhabarber und auch die frühen Süßkirschen geerntet.
Im Juni kommen dann Sauerkirschen und Stachelbeeren hinzu.
Im Juli werden Aprikosen, Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, und Mirabellen gepflückt.
August, September und Oktober sind die Haupterntezeiten von Äpfeln, Birnen, Zwetschken, Nektarinen, Pflaumen, Pfirsichen, Melonen, Weintrauben, Preiselbeeren und Quitten.

In all den angeführten Monaten wird der Garten zur Vorratskammer, in denen man das wertvolle, richtig geerntete Obst zu duftenden Marmeladen, schmackhaften Konfitüren oder interessanten Gelees verarbeiten kann.

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Preiselbeeren pflanzen

Im eigenen Garten anpflanzen ist nicht schwer…

Preiselbeeren sind äußerst gesunde und vitaminreiche Früchte. Sie selbst anzubauen ist nicht schwer und bringt als Ergebnis eine Beerenernte, mit der sich viel anfangen lässt.
Die Preiselbeeren ist eine immergrüne Strauchpflanze, wird zwischen 10 und 30 cm hoch und gehört zu den Heidekrautgewächsen. Dementsprechend sind ihre Anforderungen an den Boden: Er sollte leicht sauer sein mit einem pH-Wert von 5 bis 6. Auch sandige oder moorige Böden eignen sich gut. Bei einem hohen Sandgehalt kann der Boden durch die Einarbeitung von Moorbeeterde etwas saurer gestaltet werden. Wenn andere Gartendünger eingesetzt werden, muss darauf geachtet werden, dass sie kein Chlor enthalten – Preiselbeeren vertragen ihn nicht. Auch kalkhaltige Böden eignen sich nicht für den Anbau der Preiselbeere. Im Gegenzuge sind sie relativ unempfindlich gegenüber Schädlingen.
Der Standort der Pflanzen sollte im Halbschatten liegen. Frost bis -20 Grad schadet den Preiselbeeren nicht und im Sommer vertragen sie auch Trockenheit recht gut. Nur bei langen, heißen Trockenperioden benötigen sie eine Wässerung um nicht vollständig auszutrocknen.
Im Hebst können die Beeren gesät oder aber im Frühling als Stecklinge gepflanzt werden. Im Fall des Aussäens braucht die Einsaat Frost, denn die Preiselbeere ist ein so genannter Kaltkeimer. Die einzelne Pflanze benötigt Platz, weshalb die Saat bzw. die Stecklinge mit einem Abstand von etwa 30 cm gesetzt werden sollten. Ein Anbau in Reihen erleichtert später das Pflücken.
Die Preiselbeere darf auf keinen Fall mit Unkrautvernichtungsmitteln behandelt werden. Darauf reagiert sie in hohem Maße empfindlich – die Pflanzen müssen von Hand von Unkraut frei gehalten werden.
Nach der Blüte können die Triebe leicht zurückgeschnitten werden um das Wachstum zu bremsen. Die Ernte findet generell in den Monaten August und September statt, wobei die Beeren sorgfältig einzeln gepflückt werden.
Mittlerweile gibt es für den Anbau im eigenen Garten diverse Sorten mit unterschiedlichen Ausprägungen. Vor dem Kauf ist eine Beratung angebracht, damit die Sorte und der Garten zueinander passen.

Weitere Infos zu Beeren: