Gurken pflanzen

Gurken im eigenen Garten pflanzen – was ist zu beachten?

Kaum ein anderes Gemüse erfreut sich derart großer Beliebtheit wie die Gurke. Ob als Rohkost, Salat oder zusätzliche Zutat bei unterschiedlichen Speisen, die Gurke ist nicht nur universell einsetzbar, sondern darüber hinaus auch erfrischend, kalorienarm und durstlöschend. In vielen privaten Gemüsegärten hat sich die Gurke einen festen Platz gesichert, da ihr Anbau vergleichsweise unkompliziert ist.

Während die Salatgurke kälteempfindlich ist und deshalb in einem Gewächshaus angepflanzt werden sollte, eignen sich Schäl- oder Einlegegurken auch für den Anbau im Freien. Sie werden entweder direkt in den Erdboden gepflanzt oder können alternativ auch als Jungpflanzen im Handel erworben werden, die, ähnlich wie Schlingpflanzen, an Gittern oder Gestängen hinaufwachsen. Gurkenpflanzen benötigen einen sonnigen bis leicht schattigen Standort, der darüber hinaus auch vor Wind geschützt sein sollte. Dies kann beispielsweise durch das benachbarte Anpflanzen von hochwachsenden Gemüsesorten erreicht werden. Optimale Bedingungen finden junge Gurkenpflanzen vor, wenn sie in eine angeritzte Mulchfolie gesetzt werden. Diese speichert die Wärme und schützt die Pflanzen gleichzeitig vor dem Austrocknen. Dadurch können sich die Wurzeln optimal ausbilden und wachsen. Des Weiteren ist darauf zu achten, die einzelnen Gurkenpflanzen nicht in zu geringem Abstand zueinander zu pflanzen. Ein Abstand von mindestens 30-40cm gewährleistet ein optimales Wachstum.

Gurken benötigen einen stets feuchten, flachen und warmen Boden, dessen Oberfläche nicht austrocknen und hart werden darf, da die Pflanze ansonsten Schaden nimmt. Auch der Nährstoffgehalt des Bodens spielt eine wichtige Rolle. Dieser sollte durch das Aufbringen einer Mulchschicht sowie von grobem Kompost, gemischt mit Torf und gehäckseltem Stroh, gewährleistet werden. Alternativ kann auch Pferde- oder Rindermist als Nährstoffquelle aufgebracht werden. Wird Düngemittel eingesetzt, sollte dieses chlorfrei und stickstoffarm sein. Für die Bewässerung der Gurkenpflanzen ist lauwarmes Regenwasser optimal geeignet. Die Bewässerung mit Leitungswasser sollte aufgrund der für die Pflanze schädlichen Wasserzusätze möglichst vermieden werden.

Haben die Gurkenpflanzen die gewünschte Größe erreicht, können die Gurken geerntet werden. Wichtig ist hierbei, den Haupttrieb sowie die Seitentriebe großzügig zu kürzen, um den künftigen Ernteertrag zu erhöhen.

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Erntekalender Gemüse

Erntekalender für Gemüse aus dem eingenen Garten

Nicht erst seit den neuesten Lebensmittelskandalen hält der Trend zum eigenen Gemüseanbau im Garten an. Die Schrebergarten-Vereine verzeichnen einen Zulauf wie selten zuvor in den vergangenen Jahren. Immer mehr Leute möchten wissen, was sie essen und woher das Obst und Gemüse auf dem Teller kommt. Mehr Sicherheit als beim Anbau des eigenen Gemüses gibt es nicht, zudem macht es auch den Kindern Spaß, reifes Gemüse zu ernten.

Was kann im eigenen Garten Gemüse angebaut und geerntet werden?
Die Auswahl an Samentütchen in Bau-und Gartenmärkten ist riesig, wer keine Pflanzen aus Samen ziehen möchte, kann aber auch für viele Gemüsearten Setzlinge kaufen. Damit erspart man sich die Anzucht und das pikieren.
Wenn im Frühjahr der Boden für die Gemüsebeete fertig aufbereitet ist, können die Setzlinge eingebracht werden. Bei der Auswahl der Pflanzen zählt natürlich der Geschmack der Familie, aber auch die Größe des Gartens, sowie die Lage sollte berücksichtigt werden.
Zu den beliebtesten Gemüsesorten zählen Gurken, Tomaten, Radieschen, Möhren, Sellerie, Petersilie, Spinat, Kohl und wenn genügend Platz vorhanden ist, auch Kartoffeln. Auch verschiedene Salate gehören in den Garten, ebenso wie Bohnen und Erbsen.

Bei den frühen Aussaaten oder Pflanzungen im März und April sollten diese noch mit einem Vlies vor Frost geschützt werden. Hierdurch ergibt sich bei den Pflanzen auch ein etwas früherer Erntetermin. Die frei gewordenen Beete werden dann mit späteren, bis hin zu den Wintergemüsesorten, immer wieder neu bepflanzt.
Ein Gartentagebuch mit den Pflanzterminen erleichtert dabei die Gartenplanung und die Erntetermine sind anhand eines Saisonkalenders leichter überschaubar.

Hier ein Erntekalender mit den wichtigsten Terminen:
Früh geerntet werden ab April aus dem Frühbeet Radieschen und verschiedene Salate, fortlaufend über den ganzen Sommer. Ebenso kann Spitzkohl früh geerntet werden.

Ab Juni bis Oktober können Tomaten, Lauch und Kohlrabi geerntet werden, ebenfalls ab Anfang Juni bis September werden Salatgurken geerntet. Auch der Sommerweißkohl ist jetzt zu ernten. Ende Juli bis Ende September können frisch geerntete Erbsen und Bohnen auf den Speiseplan gestellt werden.

Von Juli bis Oktober lassen sich dann Möhren, Zwiebeln, Zucchini ernten und ab September die Kartoffeln und Endiviensalat.

Zwischen August und Oktober sind Kürbisse und Mais reif, im Spätherbst bis in den Winter wird noch Weißkohl der späteren Aussaat geerntet und nach dem ersten Nachtfrost wird der erste Grünkohl eingeholt. Der Frost sorgt bei diesem Gemüse für ein gutes Aroma.

Für einige Gemüsesorten wie Paprika, Chicorée, Tomaten und Auberginen empfiehlt sich der Anbau im Gewächshaus, damit aus der Ernte keine Enttäuschung wird.

Um den richtigen Erntezeitpunkt zu erkennen, hilft ein Blick auf das Beet: Kohlrabi muss geerntet werden, wenn er Tennisballgröße erreicht hat, spätere Ernte ergibt holzige Kohlrabi. Bei Zwiebeln zeigt gelbliches Lauch an, dass der Erntezeitpunkt da ist, ebenso zeigt gelbliches Kraut bei Kartoffeln die Ernte an. Tomaten sollten nur rot gereift geerntet werden, denn solange die Tomaten grün sind, enthalten sie das giftige Solanin.

Weitere Informationten zu:

Gewächshaus

Gewächshaus selber bauen oder gebraucht kaufen?

Ein Gewächshaus im Eigenbau herzustellen, hat stets den Vorteil, dass es ohne Einschränkungen an die individuellen Erfordernisse und Platzverhältnisse angepasst werden kann. Auch bleibt dem Gartenfreund hier die grenzenlose Wahl, welche Baumaterialien er verwenden will. Wer sich mit den heute verbreiteten Aluminium-Profilen nicht anfreunden mag, kann sich dann beispielsweise die Freiheit nehmen, eine Ständerkonstruktion aus Kanthölzern als Basis für sein Gewächshaus zu errichten. Wenn auch nicht unbegrenzt haltbar, lässt sich – den gekonnten Umgang mit diversen Sägen vorausgesetzt – vom kleinen „Anlehn-Häuschen“ an der Hauswand bis hin zum großen Profi-Gewächshaus eine breite Palette verwirklichen, die der Handel nicht so ohne Weiteres toppen kann. Denn hier ergibt sich zum Einen der Vorteil, dass Holz keine „Kältebrücke“ bietet. Zum Anderen ist der Fantasie des Erbauers hinsichtlich der Kombination der Umhüllung jede Möglichkeit offen. Eine stabile Bedachung aus Doppelsteg-Profilen lässt sich schnell zurechtschneiden; und ob die Seitenwände nun mit ausgedienten Hausfenstern, stabiler Folie mit der Möglichkeit der vollständigen Öffnung zur Belüftung oder anderen Hohlkammer-Profilen bestückt werden, kann sich jeder nach individueller Zielvorgabe selbst aussuchen.

altes Gewächshaus

Der Kauf von gebrauchten Gewächshäusern involviert naturgemäß manche Risiken. Ist ein Treibhaus fest mit einem Betonfundament verankert, lohnt der Aufwand des Abtrennens und Umsetzens häufig nicht. Auch sollte bedacht werden, dass ältere Gewächshäuser häufig nur mit Ein-Scheiben-Glas versehen sind. Wegen seiner vergleichsweise schlechten Energie-Bilanz und Anfälligkeit gegen Bruch wird es aber immer weniger verwendet. Nicht zuletzt deshalb stoßen versierte Züchter solche Gewächshäuser oft sehr billig ab, um auf zeitgemäßere Varianten umzurüsten. Ein Anfänger wird sich also nicht unbedingt einen Gefallen damit tun, überalterte Gewächshäuser als „Schnäppchen“ zu kaufen. Hier muss schon äußerst sorgfältig abgewogen werden, ob nur der „Spass an der Freude“ oder eine sinnvolle Nutzung des Treibhauses über viele Jahre hinweg angestrebt werden.

Handwerklich begabte Gartenfreunde werden den Kauf eines gebrauchten Gewächshauses ohnehin kaum in Betracht ziehen. Wer dennoch mit dem Gedanken spielt, muss die Augen offen halten. Gebrauchte Gewächshäuser mit korrodierten Profilen und Halteklammern, geflickten Scheiben oder verrosteten Schrauben sollten auch für den blauäugigsten Anfänger ein absolutes Tabu bleiben.

Basilikum pflanzen

Info zu Anzucht, Pflege und Verwendung

Verwendung:
Basilikum ist aus vielen Küchen nicht wegzudenken. Es verleiht vor allem Fleisch- und Nudelgerichten das typische Aroma der italienischen Küche. Es werden sowohl die frischen als auch die getrockneten Blätter verwendet, wobei letztere durch den Trocknungsprozess etwas an Intensität verlieren.

Das Öl des Basilikum wird auch in der Kosmetikbranche als Duftbeigabe zu Parfums verwendet. In der Volksmedizin wurden lange Zeit diese Öle auch bei verschiedenen Magenleiden verabreicht, zum Beispiel bei Blähungen oder Völlegefühl. Auch eine appetitanregende Wirkung wird der Pflanze nachgesagt. Mittlerweile wird der Einsatz in Arzneimitteln aber wegen seines Estragolgehaltes für bedenklich gehalten, da sich der Stoff in Tierversuchen als krebserregend erwiesen hat. Anwendungen in einer Dosis von bis zu 5% als geschmacks- oder geruchsverstärkende Zugabe ist jedoch unbedenklich.

Anzucht und Pflege:
Basilikum wird in Büschen circa einen halben Meter hoch und wächst krautig, das heißt, sie weist keine Verholzungen auf. Während der Blütezeit von Juni bis September stehen die Blüten in einem verzweigten Blütenstand mit jeweils fünf Blüten. Blätter uns Stiel sind behaart. Basilikum wird in unterschiedlichen Formen kultiviert, welche hauptsächlich hinsichtlich Größe und Aroma differieren.
Da die Pflanze ursprünglich in Asien und Afrika verbreitet war, hat sie es gerne warm und braucht lockeren Boden. Ist die Umgebungstemperatur zu kalt, verringert sich das Wachstum und das Risiko eines Pilzbefalls steigt an. Trotzdem kann aber auch in gemäßigten Breiten Basilikum sehr gut angebaut werden, sowohl im Gewächshaus als auch in Freilandaufzucht. Je nach Temperatur und Kultivierungsart dauert die Kultur etwa 40 Tage bei wärmeren und etwa 100 Tage bei kälterer Witterung. In Mitteleuropa ist die Pflanze einjährig, in tropischen und subtropischen Gebieten kann sie mehrere Jahre überdauern.

Basilikum ist im Handel als Bundware in Folie verpackt erhältlich. Im Gewächshaus werden hingegen hauptsächlich Pflanzen kultiviert, die im Topf ihre Reise in den Einzelhandel und weiter auf das heimische Brett des Küchenfensters antreten. Man hat auch die Möglichkeit, sich selber Basilikum anzusäen, das entsprechende Saatgut gibt es in jedem Baumarkt oder Supermarkt. Die Töpfe sollte man auf das Fensterbrett oder einen anderen warmen Ort stellen. Beim Gießen ist zu beachten, dass man niemals von oben gießen sollte, da sonst die Blätter recht schnell schimmeln. Es bietet sich an, in eine darunterstehende Schale zu gießen, zumal Basilikum gerne im Wasser steht. Kleiner Tipp: Die im Handel erhältlichen Topfpflanzen sind meistens so kultiviert, dass mehrere Pflanzen in einem einzigen Topf sind und sich die schwächeren von ihnen dar nicht richtig entwicklen können. Man kann deshalb die Pflanze auch ganz einfach teilen und in zwei, drei oder noch mehr Töpfe pflanzen, wo sie sehr bald kräftig weiterwuchern können.

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Tomaten pflanzen

Infos zur Tomatenzucht

Aus dem eigenen Anbau schmecken die würzigen roten Früchte am besten.

Beim Saatgut gibt es Unterschiede. Wenn die Tomaten in einem Gewächshaus im Garten stehen, kann man jede Sorte aussäen. Stehen die roten Früchte im Freien, dann empfiehlt sich eine Sorte die gegen Braunfäule resistent und fürs Freiland geeignet ist. Natürlich tut`s auch ein Dach über den Tomaten. Man kann es selber bauen oder sich im Handel besorgen. Auf dem Balkon oder auf der Terrasse kann man auch die normalen hoch wachsenden Sorten säen, wenn sie an einem Stützstab befestigt werden. Die typischen Balkontomaten wachsen buschig und benötigen keinen zusätzlichen Halt.

Das Beet für die Tomaten sollte vollsonnig liegen. Unkrautfreie humose Erde ist ideal für die wohlschmeckenden Früchte. Hübsch sieht es aus, wenn verschieden farbige Tomaten nebeneinander stehen. Es gibt neben den roten auch gelbe, grüne und fast schwarze Tomaten.

Wenn die Tomatenpflanzen etwa 20 Zentimeter groß sind bzw. ab Mitte Mai können sie ins Freiland umziehen. Balkontomaten sollten je Pflanze in einem Kübel mit mindestens 5 Litern guter Pflanzenerde gesetzt werden. Wer sich vorgezogene veredelte Tomaten kauft, sollte darauf achten, dass die Veredelungsstelle über der Erde liegt. Für den Umzug ins Freiland eignet sich ein bedeckter Tag, damit sich die Pflanzen allmählich an die pralle Sonne gewöhnen können.

Im Freiland sollten die Tomaten einen Abstand von etwa 50 bis 60 Zentimetern zueinander haben. Werden sie schräg ins Pflanzloch gesetzt, können an der Stängelseite neue Wurzeln entstehen und die Pflanze wird kräftiger und bringt mehr Ertrag. Ein stabiler Stützstab wird gleich mit in die Erde gebracht.

Die Tomaten werden mit gutem Kompost oder mit einem Tomaten- oder Gemüsedünger etwa einmal pro Woche gedüngt. Für Kübeltomaten auf der Terrasse oder auf dem Balkon empfiehlt sich ein Flüssigdünger für Gemüse, da hier das Bodenleben nicht so aktiv ist wie im Garten. Im Freiland gedeihen die Paradeiser besonders gut, wenn man die Erde rund ums Pflanzloch mit Brennesseln oder mit leicht angetrocknetem Rasenschnitt mulcht. Auch Beinwellblätter eignen sich hierfür sehr gut.

Regelmäßig sollten die Seitentriebe der Tomaten ausgegeizt werden. Nur Buschtomaten benötigen diese Pflege nicht.
Wer seinen Tomatenpflanzen etwas Gutes tun möchte, besprüht sie zweimal pro Woche mit dem Tee vom Ackerschachtelhalm. Die darin enthaltene Kieselsäure beugt Pilzerkrankungen vor. Auch das Gießen mit Knoblauch- und Zwiebelschalenbrühe wirkt ähnlich.

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Rosen züchten

Wie gelingt Ihre Rosenzucht?

Die zauberhaften, duftenden Rosen, mit denen Gärten auf natürliche Weise verschönert werden, stammen von etwa 150 Arten wilder Rosen ab. Es gibt zwei bevorzugte Wege, sie zu züchten: die Stecklinge sowie die Okulation.

Die Vielfalt ist unendlich
Aus den wild wachsenden Rosenarten sind inzwischen weltweit rund 10.000 Gartenrosenarten geworden. Sowohl die Farbtöne als auch die Blütenformen sind schier grenzenlos. Es gibt gefüllte, ungefüllte und in Dolden wachsende Blüten, es gibt Beet- und Strauchrosen, Kletter-, Bodendecker- und Hochstammrosen sowie Schnitt- und Edelrosen. Die bewährtesten Methoden zur Zucht sind:

1. Die Stecklingsvermehrung
Dabei werden etwa im Spätseptember verblühte Triebe abgeschnitten. Diese sind zur Vermehrung geeignet, wenn sich Stacheln leicht brechen lassen. Sie können den Schnitt mit der Schere durchführen. Kürzen Sie dann die Stecklinge auf etwa 25 cm und entfernen sie Stacheln und Blätter im unteren Bereich. Die obersten Blätter verbleiben am Steckling. Die Augen werden herausgedrückt, das unterste Auge jedoch darf nicht beschädigt werden. Sie pflanzen danach die Stecklinge so tief ein, dass nur noch die oben verbliebenen Blätter zu sehen sind. Der Raum zwischen zwei Stecklingen sollte rund 15 cm betragen. Die Pflanzung erfolgt entweder in einem Gewächshaus oder im Schutz eines luftdurchlässigen, durchsichtigen Gefäßes. Die Stecklinge bilden im Verlauf der nächsten 1 – 3 Jahre kräftige Wurzeln und können dann umgepflanzt werden.

2. Die Okulation
Hierbei werden im Sommer von den in diesem Jahr entwickelten Trieben 30 cm lange Teile geschnitten, dann 2 cm über dem Auge flach geschnitten. Dann wird das Auge in den Wurzelhals einer Pflanze gesetzt. Hierzu wird der Hals gereinigt, dann wird die Rinde T-förmig geschnitten, behutsam angehoben und das Rindenschildchen samt Auge in diesen T-Schnitt eingeschoben. Der Schnitt muss mit Okuliergummi eingewickelt werden.

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