Gartenfiguren

Gartenfiguren als Deko für Ihren Garten

Längst ist der eigene Garten nicht mehr nur ein Ort, in dem in erster Linie eigenes Gemüse oder Obst gezogen wird. Viele Menschen schätzen ihn als Möglichkeit, sich nach getaner Arbeit zurückziehen zu können und in einem Stück selbst geschaffener Natur den Stress des Tages hinter sich zu lassen. Zudem bietet die Gestaltung eines Gartens die Gelegenheit, eigene Ideen und Vorstellungen zu verwirklichen. Gerade wenn ein Garten hauptsächlich als Ziergarten genutzt wird, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, ihn nach eigenen Wünschen einzurichten. Neben Bäumen, Sträuchern und Blumen dürfen auch Dekoelemente nicht fehlen. Neben Glaskugeln, Vogeltränken und anderen dekorativen Gegenständen finden Gartenfiguren immer mehr Anhänger.

Gartenfigur aus Kupfer

Das Angebot an Figuren für den Garten ist riesig. Der Gartenliebhaber kann unter den verschiedensten Formen, Farben und Materialien wählen. Besonders Steinfiguren aus Naturstein oder Steinguss sind sehr beliebt, da sie meist sehr haltbar sind, viele überstehen sogar Winterfröste unbeschadet. Sie brauchen wenig bis gar keine Pflege. Etwas anders ist es mit Figuren aus Metall. Da Metall auf Nässe reagiert, müssen solche Skulpturen regelmäßig gereinigt werden, da sie sonst schnell unansehnlich wirken. Tonfiguren sind meist nicht wetterfest und können durch Stöße leicht beschädigt werden. Sie müssen im Winter an einem trockenen, frostfreien Ort aufbewahrt werden. Das gilt auch für Holzfiguren, die regelmäßig mit Holzschutz versehen werden sollten, da sie leicht rissig werden und dann sehr schmutzig aussehen.

Gartenfiguren mit Metall

Für welche Gartenfiguren sich der Gärtner entscheidet, hängt auch vom Stil ab, in dem der Garten angelegt wurde. Kleine Gruppen von Tieren aus Stein oder Ton zum Beispiel schaffen hübsche Ecken und sind gerade für Kinder ein echter Hingucker. Ist ein naturnaher Teich vorhanden, können am Rand aufgestellte Steinfiguren, beispielsweise antik aussehende Götter oder Amphoren, einen besonders edlen Akzent setzen. Wasserbecken bieten einen malerischen Anblick, wenn das Wasser durch einen Wasserspeier in Form eines Tierkopfes oder Fabelwesens in das Becken läuft. Eine Ecke des Gartens könnte auch durch das Aufstellen von Elfen, Trollen oder Engeln verzaubert werden. Gerade in der Dämmerung kann eine solche Idylle eine märchenhafte Stimmung hervorrufen. Eine asiatische Ecke mit einer von Bambus umsäumten Wasserstelle und Buddha-Figuren am Rand lädt besonders Liebhaber fremder Kulturen zum Verweilen ein.

Es gibt viele tolle Möglichkeiten einen Garten zu gestalten. Lesen Sie mehr über Gartendeko aus Stein auf Gartentalk.net.

Gartenboden düngen

Den Gartenboden düngen und auflockern

Häufig verfügt ein Gartenboden natürlicherweise über zu wenige Nährstoffe oder sein Nährstoffgehalt nimmt mit der Zeit ab. Dies passiert bei nahezu jedem Gartenboden, der mit Nutzpflanzen bewachsen ist, weil die intensive Nutzung des Gartenbodens diesen überbeansprucht und dadurch die Nährstoffe entzieht, wodurch sich die Bodenfruchtbarkeit reduziert. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, den Gartenboden von Zeit zu Zeit zu düngen. Wird dies unterlassen, so leiden zwangsläufig die Gesundheit, die Optik des Rasens und der Ertrag der Pflanzen.

Die wichtigsten Nährstoffe, die beim ­Gartenboden düngen eingebracht werden, sind Stickstoff (N), Kalium (K) und Phosphat (P). Zum Düngen können Naturprodukte, industriell hergestellte Dünger auf natürlicher Basis und Kunstdünger verwendet werden. Zu den Naturprodukten zählt der Kompost, der in vielen Gärten selbst erzeugt wird. Seine Zusammensetzung und damit das Verhältnis N:K:P ist vom verwendeten Ursprungsmaterial, das kompostiert wurde, abhängig und in der Regel nicht bekannt. Weitere bekannte Naturdünger sind Hornspäne und Guano. Bei den Düngern, die im Gartenmarkt angeboten werden, ist das Verhältnis der Nährstoffe angegeben. Unterschiedliche Pflanzenarten brauchen eine unterschiedliche Nährstoffverteilung. Deshalb gibt es Spezialdünger wie etwa Tomatendünger oder Rosendünger.

Um den Gartenboden in einem bunten Garten mit einer Vielzahl verschiedener Pflanzen zu düngen, ist es aber nicht praktikabel, für jede Pflanzensorte einen anderen Spezialdünger zu verwenden. Daher sind bei den käuflichen Düngern Universaldünger weit verbreitet. Solche Universaldünger enthalten die Nährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis. Zusätzlich sind ihnen Spurenstoffe wie etwa Eisen beigemengt, die auf Pflanzen einen ähnlichen Effekt haben wie Vitamine auf den Menschen. Ein Gartenboden mit einem solchen Dünger fördert das Wachstum und den Ertrag der Pflanzen.

Universaldünger für den Gartenboden ist in unterschiedlichen Darreichungsformen im Handel. In flüssiger Form werden Universaldünger dem Gießwasser zugegeben, wodurch sie sehr schnell von den Pflanzen aufgenommen werden können. Die Dünger gibt es auch in fester Form, zum Gartenboden düngen werden sie auf diesen gestreut und in den Boden eingearbeitet. Solche festen Dünger haben im Boden eine längere Verweilzeit und sind daher als Langzeitdünger geeignet. Sonderformen des festen Düngers sind Düngerkegel oder Düngerstäbchen. Diese werden zum Gartenboden düngen neben die Wurzeln der Pflanzen gestellt oder gesteckt. Bei Regen oder bei Bewässerung lösen sie sich teilweise auf und geben ihre Inhaltsstoffe damit in einer Form ab, die von der Pflanze verwertbar ist.

Gartenboden düngen erhält oder erneuert die Qualität des Bodens und ist sowohl für den Nutzgarten als auch für den Ziergarten unverzichtbar.

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